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	<title>Gott ist groß &#8211; Marcus schreibt&#8230;</title>
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	<description>Hier wird einfach geschrieben, was mir so aus den Fingern kommt</description>
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	<title>Gott ist groß &#8211; Marcus schreibt&#8230;</title>
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	<item>
		<title>Heute startet die 2. Halbzeit</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2022/11/heute-startet-die-2-halbzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 23:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[09.11.2022]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Gott geht voraus]]></category>
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		<category><![CDATA[Jesus starb am Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm3189]]></category>
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					<description><![CDATA[Danke für die Gebete, jede mutmachende Nachricht und jeden Gruß in der ersten Halbzeit der Erhaltungstherapie. Danke, dass wir als Familie von euch so in den Gebeten und praktischen Dingen getragen wurden. Das haben wir als Familie echt gespürt. Die erste Halbzeit endete nämlich gestern, am 09.11.2022 und heute startet die zweite. Aus dem Grund&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2022/11/heute-startet-die-2-halbzeit/"><span class="screen-reader-text">Heute startet die 2. Halbzeit</span> weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Danke für die Gebete, jede mutmachende Nachricht und jeden Gruß in der ersten Halbzeit der Erhaltungstherapie. Danke, dass wir als Familie von euch so in den Gebeten und praktischen Dingen getragen wurden. Das haben wir als Familie echt gespürt.</p>



<p>Die erste Halbzeit endete nämlich gestern, am 09.11.2022 und heute startet die zweite. Aus dem Grund gibt es auch diesen Beitrag. Vielleicht kommen die Freude und Dankbarkeit, die ich gerade spüre, bei euch an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="770" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/11/1667990873536_verse_image-1024x770.jpg" alt="" class="wp-image-1735" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/11/1667990873536_verse_image-1024x770.jpg 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/11/1667990873536_verse_image-300x226.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/11/1667990873536_verse_image-768x578.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/11/1667990873536_verse_image.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Ich juble vor Freude, / dass deine Gnade mich beglückt. / Du hast mein Elend gesehen, / die Angst meiner Seele erfasst, mich nicht dem Feind ausgeliefert, / sondern mir Raum zum Leben verschafft.</p>
<cite>Psalmen 31:8‭-‬9 NBH</cite></blockquote>



<p>Am 27. Mai 2021 war ich <a href="https://www.marcusradisch.de/2021/04/start-in-die-erhaltungstherapie/">zum ersten Behandlungstag</a> der Erhaltungstherapie. Dieses Datum ist genau <a href="https://www.marcusradisch.de/2021/04/60-tage-nach-der-stammzellentransplantation/">60 Tage nach der Stammzelltransplantation</a> gewesen. Also 60 Tage nach dem Tag 0. Heute sind 532 Tage der Therapie vorbei und ich lebe immer noch. Danke Herr Jesus für Deine Hilfe. Amen. Ich habe auch mal meine <a href="https://www.marcusradisch.de/chronik/">persönliche Chronik</a> aktualisiert. Damit kann ich mir selbst immer wieder vor Augen führen, wie lange mich Gott schon durch diese Zeit trägt.</p>



<p>Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich über diesen Tag freue. Jetzt geht&#8217;s mit der Erhaltungstherapie auf das Ende zu. Das ist ein Feiertag für mich. Geschenke und Überraschungen sind natürlich immer willkommen, aber nicht nötig ?. Freut euch doch einfach mit mir. Ich bin zur Zeit sowieso einfach nur glücklich, dass diese Phase soweit fortgeschritten ist und die Therapie anschlägt. </p>



<p>Ein bisschen was Technisches: Ich poste hier jetzt nur noch Texte ohne direkte Verlinkungen zu anderen Seiten, wie YouTube, Google, Facebook oder so. Sollte ein Text also wie Link aussehen, kann man ihn kopieren und in einem Browser einfügen und aufrufen. Ich möchte hier auf der Internetseite keine externen Verlinkungen mehr haben. Ich habe die Seiten komplett überarbeitet. Wer noch einen Link zu einer anderen Seite findet, darf mir gerne eine Mail schicken, derjenige kriegt dann eine kleine Überraschung von mir. Ich rechne diesbezüglich mit keiner E-Mail.</p>



<pre class="wp-block-verse">https://youtu.be/YNeoDISxvsg<br>- Möglicherweise ist das ein YouTube-Link.</pre>



<p>Aktuell habe ich einige kleinere Probleme. Mich stören geschwollene Füße und Hände und Neurodermitis. Zudem bekomme ich dunkle Hautstellen, die der Hautarzt noch eingehender untersuchen möchte. Hautkrebs ist es aber schon mal nicht und das ist sehr gut. Es ist auch noch nicht sicher, ob diese Hautveränderungen mit der Therapie in Verbindung stehen oder sonst kommen. Ich merke auch deutlich, dass ohne Brille fast nichts mehr geht ?. Das war vor der Therapie auch anders. Ab und zu habe ich Schmerzen in den Beinen und Armen, aber nicht so stark und dauerhaft, dass die Schmerzmittel nicht wirken. Mein Immunsystem ist selbstverständlich auch noch nicht komplett wiederhergestellt, da ich ja weiterhin unter Chemotherapie bin. Diese Therapie ist für mein Immunsystem wenig förderlich, aber damit bekämpfe ich bzw. wir den Krebs. Die Ärzte in Tübingen und ich unter Gottes Führung.</p>



<p>Die letzten anderthalb Jahre waren ziemlich ausgewogen von guten und nicht so guten Zeiten. Mir bleibt hier die Zeit Stammzelltransplantation und Hochdosistherapie, wohl <a href="https://www.marcusradisch.de/2021/03/so-geht-es-mir-nach-14-tagen/">immer im Kopf</a>. Das waren die <a href="https://www.marcusradisch.de/2021/03/die-nase-zu/">krassesten Erfahrungen</a> meines Lebens bis jetzt. Mir wurde damals gesagt, diese Behandlung ist gut verträglich und ich würde diese Behandlung gut und schnell überstehen. Ich bin nach Tübingen wie in den Urlaub angereist, aber die Zeit war der Hammer und ich bin dankbar für jede Unterstützung in dieser Zeit. Unter gut verträglich und schnell zu überstehen verstehe ich ja was anderes. Ich kann hier mit einem bekannten Liedtext von Jonnes meine Gedanken zusammenfassen.</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>Gott hat mir niemals seine Liebe entzogen<br />Um mich zu erziehen<br />Der Mensch denkt doch &#8222;Gott lenkt&#8220;<br />Wenn ja, dann wohin</p><cite>https://www.musixmatch.com/de/songtext/Jonnes-2/Vielleicht-wieder-nach-Berlin/</cite></blockquote></figure>



<p>Egal wie schlecht es mir ging oder noch gehen wird, Gott war immer da, ist da und wird immer da sein. Er hat mich bis hier her getragen.</p>



<p>Wir (ein Bruder aus unserer Gemeinde und ich) haben uns gefragt, ob wir die Zeit gerne zurückdrehen würden, wenn wir könnten. Wir sind beide zu dem gleichen Schluss gekommen. Nein, diese Zeit wollen wir nicht zurückdrehen, auch wenn das bedeutet, dass wir das Leid und den Kummer den wir mit unserer Erkrankung ertragen und erzeugen weiter ertragen müssen. Klar wäre es schön, keinen Krebs zu haben, keinen Stress, keine Angst, keine Sorgen. Wenn wir die Zeit zurückdrehen würden, dann wäre aber auch alles andere, was in dieser Zeit passiert ist, nicht mehr da. Die ganzen Erinnerungen, Erfahrungen und Gefühle. Der Krebs macht uns zu den Menschen die wir jetzt sind. Nur den Krebs aus dem Leben zu entfernen geht ja nicht, das wissen wir spätestens seit Marty McFly und &#8218;Doc&#8216; Brown im Delorean die Zeitlinien der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verändert haben. </p>



<p>Heute startet die 2. Halbzeit und ich freue mich auf das Ende. Es dauert zwar noch bis Mai 2024 aber es ist für mich heute greifbar geworden. Ich weiß nicht, was in Zukunft noch passiert, das ist aber auch nicht wichtig, denn Gott ist ja da und da kann mir nichts passieren. Ich wünsche mir, dass es keine Verlängerung gibt und ich nach der Chemotherapie in eine sehr laaaaaange Remissionsphase eintrete. Remission bedeutet, dass keine Tumorzellen nachweisbar sind. Sollte es anders kommen, dann ist es so.</p>



<p>Den Beitrag möchte ich mit dem alten Kirchenchoral &#8218;Großer Gott wir loben dich&#8216; von Ignaz Franz beenden. Ich habe ihn in zwei Versionen herausgesucht. Einmal aus dem Liederschatzprojekt und dann eine klassische Chorversion.</p>



<pre class="wp-block-verse">Version 1: https://youtu.be/l1nVDGMjgWE<br>- Möglicherweise ist das ein YouTube-Link.</pre>



<pre class="wp-block-verse">Version 2: https://youtu.be/8yLZnM2KFkY<br>- Möglicherweise ist das ein YouTube-Link.</pre>
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			</item>
		<item>
		<title>Heute war irgendwie nicht mein Tag</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2022/10/heute-war-irgendwie-nicht-mein-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 09:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Gottes Zeitplan]]></category>
		<category><![CDATA[HD7-Studie GMMG]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Sprüche169]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zuerst danke ich euch für eure Gebete und Unterstützung und für jedes geduldige Zuhören, wenn ich Mal wieder länger aushole, bei der Frage nach meinem Wohlbefinden. Es geht mir heute deutlich besser als noch vor ein paar Wochen. Da habe ich mir kurz nach den letzten Behandlungen eine heftige Erkältung eingefangen und durfte wieder mit&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2022/10/heute-war-irgendwie-nicht-mein-tag/"><span class="screen-reader-text">Heute war irgendwie nicht mein Tag</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zuerst danke ich euch für eure Gebete und Unterstützung und für jedes geduldige Zuhören, wenn ich Mal wieder länger aushole, bei der Frage nach meinem Wohlbefinden.</p>



<p>Es geht mir heute deutlich besser als noch vor ein paar Wochen. Da habe ich mir kurz nach den letzten Behandlungen eine heftige Erkältung eingefangen und durfte wieder mit Tee, Wasser und natürlich Kaffee spülen. Zur Unterstützung wurde die Chemotherapie ausgesetzt und mir wurden zusätzlich Antibiotika für diese Zeit verschrieben. Das ist zwar alles andere als optimal, aber es ist wohl das Beste.</p>



<p>Aktuell bin ich anfällig für jegliche Infektionen und Krankheiten. Ich bekomme sehr viele Medikamente vorbeugend, aber gegen Erkältungen und Hautkrankheiten gibt es leider nichts. Ich versuche jetzt mit viel Ruhe, gutem ausgewogenem Essen und zusätzlichen Vitaminen die Chemotherapie rum zu kriegen. So ein Immunsystem ist schon was tolles, wenn es funktioniert.</p>



<p>Ich war am 13.10.2022 wieder in Tübingen zur Antikörpertherapie. Ich bin wieder sehr froh um die Möglichkeit, an der Studie teilzunehmen. Vielleicht können mit den Daten, die daraus gewonnen werden, irgendwann noch besser Medikamente entwickelt werden, die noch gezielter wirken.</p>



<p>Ich möchte euch heute einmal schreiben, wie mein Tag in Tübingen abläuft. Vielleicht versteht der Eine oder Andere dann noch besser, wie es mir so geht und was diese Behandlungstage so anstrengend macht. Dieses Mal war es kein typischer Tag, es ist eine Ausnahme, denn bis jetzt lief eigentlich immer alles rund.</p>



<p>Der letzte Tag in Tübingen war aber wirklich nicht mein schönster, aber ich möchte nicht klagen, denn ich weiß nicht, warum der eine oder andere Zwischenfall so passiert ist. Ich kann ja nur das sehen, was ich vor Augen habe und oft sehe ich nicht mal das, aber Gott hat einen perfekten Plan für mein Leben.</p>



<p>Der Wecker klingelte 04:45 Uhr und für 06:30 Uhr war das Taxi bestellt. Ich bin aufgestanden, habe Kaffee gekocht und Frühstück gegessen. Eine kurze Morgenandacht und eine Gebetszeit alleine und dann auf Amazon Prime schon Mal die Musik raus gesucht, die ich vielleicht im Krankenhaus hören möchte. Ich mag es echt, wenn das Taxi pünktlich ist und ich nicht draußen warten muss. Das hatte diesmal nicht ganz geklappt. Ich war nun schon etwas genervt, als ich merkte, dass mein neuer Thermobecher mit Kaffee drin, auf der Flurgarderobe stand. Da stand er gut. Also heute keinen eigenen Kaffee. Jetzt war der Tag eigentlich gelaufen. Von Dankbarkeit über das warme Taxi war bei mir nichts zu spüren. Gegen 07:30 Uhr waren wir dann in Tübingen und die Kreditkarte hat im Taxi gestreikt. Das ging ja gut weiter. Wieder eine Zeitverzögerung, obwohl ich extra früher da sein wollte. Bezahlt habe ich natürlich trotzdem. Angekommen in der Tagesklinik habe ich den angestammten Sessel am Fenster links bezogen und die Fenster geschlossen. Eine kleine Konstante an meinem Behandlungstag.</p>



<p>Das war es jetzt erstmal mit der frischer Luft. An der Luft in einem Krankenhaus liegt es jedenfalls nicht, dass man gesund wird. Ich war dieses Mal einer der ersten Patienten auf der Station und ich warte (immer noch ohne Kaffee) auf das Pflegepersonal oder den Arzt bzw. die Ärztin, die mir eine Nadel in den Arm legt. Das ist die Zeit für mich, das Behandlungstagebuch nachzutragen. Ich habe seit 2017 Krebs und mir wurden schon sehr viele Nadeln in die Armbeugen und Handrücken gelegt und ich mag immer noch nicht, aber was muss das muss. An diesem Tag durfte die diensthabende Ärztin ran und mir eine Nadel legen. Sie hatte es links versucht, aber da kam kein Blut. Wir brauchen aber zwingend Blut, deshalb gab es einen zweiten Versuch an der rechten Hand. Rechtsseitig dauerte es sehr lange, bis die Röhrchen voll waren, aber es kam zumindest was.</p>



<p>Die Blutentnahme war nun auch wieder geschafft und der &#8222;angenehmere&#8220; Teil konnte beginnen. Das Warten auf die Laborergebnisse. ? (ohne Kaffee) Obwohl ich bereits 07:30 Uhr da war, kam das Ergebnis erst gegen 10:15 Uhr.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/10/1665951977305-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-1563" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/10/1665951977305-1024x1024.png 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/10/1665951977305-300x300.png 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/10/1665951977305-150x150.png 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/10/1665951977305-768x768.png 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/10/1665951977305-624x624.png 624w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/10/1665951977305.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Das Herz des Menschen plant seinen Weg, / aber Jahwe lenkt seinen Schritt. &#8218;</p>
<cite>Sprüche 16:9</cite></blockquote>



<p>Ich bin Teilnehmer einer Medikamentenstudie und werde dann auf der Tagesklinik von den Mitarbeiterinnen der Studienleitung betreut. Die waren zwischenzeitlich zur Befragung gekommen, haben die Unterlagen geprüft und mir die neuen Pläne gegeben.</p>



<p>Da ich aktuell recht fit schien, haben sie bereits mit Prämedikation begonnen, um die Wartezeit irgendwie sinnvoll zu überbrücken. Darauf habe ich mich sehr gefreut, denn davon schläft man normalerweise gut ein und ist eine Stunde weg. </p>



<p>Der Lichtblick war die Servicemitarbeiterin mit dem Frühstück und sie kam pünktlich 09:30 Uhr. Ein Käsebrötchen, eine Butterbrezel, Kaffee und Saft, Schokolade mit ganzen Nüssen, Schokoriegel und Milchmäuse habe ich selber dabei. Läuft bei mir</p>



<p>Ich war satt und bereit zum Schlafen, aber bekam kein Auge zu, ich schlafe nicht ein. Na toll. Egal also Kopfhörer auf und Musik an.</p>



<p>Gegen 10:30 Uhr hatte die Ärztin die Chemotherapie endlich freigegeben und ich durfte wieder beweisen, dass ich mein Geburtsdatum kenne. Mit dieser Frage wird versucht, versehentliche Verwechslungen auszuschließen. Ein falsches Medikament kann ziemlich lebensbeendend sein. Mit der Freigabe erübrigt sich eigentlich die Frage, ob das Blutbild in Ordnung ist. Ich stelle sie trotzdem jedes mal. Mir wird auch jeden mal erklärt, wie sich das Blut entwickelt hat, wie sich die einzelnen Werte zusammensetzen und wie diese bei Veränderungen reagieren. Ich habe es in den letzten Jahren nur einmal erlebt, dass ich ohne Chemotherapie wieder heimgeschickt wurde, weil mein Blutbild nicht gut genug war. Dann lief die Chemo und damit die Zeit. Die Therapiedosis und die Geschwindigkeit der Infusion ist an das Körpergewicht gekoppelt. Würde ich viel weniger wiegen, wäre ich schneller fertig, da die Dosis geringer ist und damit auch schneller gegeben werden kann.</p>



<p>Die Infusion läuft in der ersten Stunde 74 ml/h. Anschließend wird sie auf 101 ml/h für 30 Minuten und anschließend auf 107 ml/h für die nächsten 30 Minuten erhöht. Abschließend läuft sie mit 109 ml/h bis zum Ende. Die Gesamtmenge der Infusion beträgt 250 ml. Wie lange läuft die Infusion?</p>



<p>Doch diesmal gab es eine Unterbrechung, denn die Infusion lief teilweise ins Leere. Der Zugang war nicht richtig festgeschraubt und so floss mir die Infusion über die Hand. Da hatte sich eine Schraubenverbindung irgendwie gelockert. Das war sehr ärgerlich und blöd, weil keiner wusste wie viel von der Infusion und dem zusätzlichem Kochsalz in die Vene und wie viel in der Bandage gelangt ist. Das reiht sich ja perfekt in den ganzen Tag ein.</p>



<p>Das Mittagessen kam auch pünktlich und war ziemlich lecker. Es gab Baguette mit Mozzarella und getrockneten Tomaten und Rucola, eine Brezel, ein Obst und Joghurt und Kaffee. Seit ich in dieser Behandlung bin habe ich regelmäßig sehr großen Hunger und kann sehr viel essen. Ich bin immer sehr froh über Essen, wenn es dann auch schmeckt ist das umso besser. Vielleicht fragt der Eine oder Andere sich, ob ich in der Tagesklinik nur Kaffee trinke. Ja, denn ich bekomme Wasser über die Vene und da finde ich zusätzlich Wasser nicht so sinnvoll.</p>



<p>Ich war inzwischen sehr ruhig geworden und war nicht mehr genervt. Ich habe meinen Tag und mein Leben eh nicht in der Hand. Das ist mir wieder neu aufgefallen. Die Universitätsklinik Tübingen ist (soweit ich das als Laie einschätzen kann) Top ausgestattet und fachlich ganz vorne mit dabei, aber auch hier passieren Fehler.</p>



<p>Kurz vor dem Ende warten wir meist alle (die Schwester und ich) auf das Piepen des Infusionsgerätes. Erst dann darf ich abgestöpselt werden. Mir wurde noch schnell die Nadel gezogen, danach durfte ich endlich gehen. Gott sei Dank!</p>



<p>Ich hatte dem Taxifahrer circa 1 Stunde und 15 Minuten vor dem Ende Bescheid gegeben, aber er stand im Stau, so hatte ich 25 Minuten Zeit an der frischen Luft zu sitzen und mich auszuruhen. Wäre auch zu schön gewesen, wenn er es pünktlich schafft. Zu Hause angekommen, gab es was zu Essen und dann ab auf das Sofa. Nach so einem Tag geht meistens gar nichts mehr.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bis jetzt läuft es ganz gut</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2022/02/bis-jetzt-laeuft-es-ganz-gut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 19:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Antikörpertherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[GMMG]]></category>
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		<category><![CDATA[HD7-Studie GMMG]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[multiples myelom]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm919]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Dezember letzten Jahres bin ich nun wieder zu Hause. Ich habe damals die Wiedereingliederung erst unterbrochen und inzwischen abgebrochen. Ich war einige Male richtig krank und musste die aktuelle Therapie auch schon ein paar Mal aussetzen, denn eine Chemotherapie und parallel dazu eine Antibiotikabehandlung ist nicht so sinnvoll. Ich bin so dankbar für alle&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2022/02/bis-jetzt-laeuft-es-ganz-gut/"><span class="screen-reader-text">Bis jetzt läuft es ganz gut</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Dezember letzten Jahres bin ich nun wieder zu Hause. Ich habe damals die Wiedereingliederung erst unterbrochen und inzwischen abgebrochen. Ich war einige Male richtig krank und musste die aktuelle Therapie auch schon ein paar Mal aussetzen, denn eine Chemotherapie und parallel dazu eine Antibiotikabehandlung ist nicht so sinnvoll.</p>



<p>Ich bin so dankbar für alle Freunde und Bekannten die für uns als Familie und besonders für mich beten. Danke dafür. Ich möchte euch mit dem neuen Beitrag einmal auf den aktuellen Stand bringen.</p>



<p>Aktuell bin ich in einer Phase der Remission, das heißt, dass Niveau der Krebszellen in meinem Körper ist sehr niedrig. Das ist sehr gut und wenn es so bleibt, werde ich sehr alt, wenn Gott das möchte. Die Chemotherapie in Kombination mit der Antikörpertherapie der HD7-Studie dauert inzwischen neun Monate und das merke ich in letzter Zeit deutlich. Den Link zur Studie habe ich am Ende des Beitrages.</p>



<p>Ich bin einmal im Monat in Tübingen zur Kontrolle und Behandlung mit allerlei unterschiedlichen Medikamenten. Die Werte im Blutbild sind richtig gut und darüber sind auch die Ärzte sehr erfreut. Es gibt dahingehend also keine Notwendigkeit irgendwie einzugreifen. Trotzdem bin ich zu Hause und muss mich ausruhen. Die Chemotherapie die ich zur Zeit einnehme, habe ich bereits im <a href="https://www.marcusradisch.de/2020/08/chemostart-morgen-gehts-los/" data-type="post" data-id="1090">September 2020 als Teil der Induktionstherapie bekommen</a>. Damals gab es noch unangenehme Bauchspritzen dazu. Im September 2029 waren es aber &#8222;nur&#8220; drei mal sechs Wochen. Mein Körper kämpft immer noch gegen den Krebs und wird jetzt durch die Medikamente und Therapien dabei unterstützt. Das ist richtig gut, denn sonst würde es wahrscheinlich anders aussehen. Heilungschancen gibt es bei dieser Krebsart derzeit nicht, daher ist es auch gut, dass ich mich freiwillig zu der Studie bereit bin, denn nur durch diese Forschungen lassen sich weitere Therapien entwickeln, wenn Gott das möchte. Die ganze Therapie ist aber echt kräftezehrend und ermüdend. Mein Appetit ist nach wie vor ungebrochen und ich habe keine Gewichtsprobleme, wenn ich genügend esse. Es schmeckt mir auch, aber das ist bei mir ja kein Geheimnis.</p>



<p>Eine Pause nach fast anderthalb Jahren Behandlung wäre schön, geht aber nicht. Ich habe aber ein definitives Ende der Therapie, denn ausgesetzte Therapiezyklen werden in dieser Studie nicht nachgeholt. Auf diesen Tag freue ich mich jetzt schon, auch wenn es noch über zwei Jahre dauert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="502" height="1024" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/02/1644312219292-502x1024.png" alt="" class="wp-image-1482" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/02/1644312219292-502x1024.png 502w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/02/1644312219292-147x300.png 147w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/02/1644312219292-624x1274.png 624w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2022/02/1644312219292.png 627w" sizes="(max-width: 502px) 100vw, 502px" /></figure></div>


<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wenn Jahwe deine Zuflucht ist, / dann hast du den Höchsten zum Schutz dir erwählt. Psalmen 91:9</p></blockquote>



<p>Ich weiß, dass ich durch diese Therapie durch muss oder besser gesagt durch darf, denn ohne diese Therapie gäbe es höchstwahrscheinlich ein schnelleres Ende für mich auf dieser Erde. Durch diese Krankheit bin ich jetzt da wo ich bin und zu dem geworden der ich bin.</p>



<p>Beim Schreiben dieses Beitrags ist mir rückblickend neu aufgefallen, dass bei Gott echter Schutz ist und mit Gottes Hilfe so krasse Therapien wie beispielsweise die Hochdosistherapie zu schaffen sind. Vielleicht kann ich in zwei Jahren auch einen (symbolischen) Stein aufstellen, wenn ich meinen Kampf geführt und gewonnen habe, so wie es Samuel aus der Bibel tat, als er die Philister besiegt hatte, zwischenzeitlich die Bundeslade an sie verlor und wieder beschafft hat. Dann hat Samuel den Stein aufgestellt und ihn Eben-Ezer genannt, es bedeutet &#8222;Bis hierher hat uns Jahwe geholfen&#8220;. Diese spannende Geschichte dazu kann man in Gottes Wort nachlesen. Sie steht im 1. Samuel 4-7.</p>



<p>Aber Gott ist da und immer wenn es mir schlecht geht sage ich es IHM und dann geht&#8217;s mir sofort gut. Nein, so ist es nicht. Durch manche Abschnitte muss ich durch, deshalb ist es gut zu wissen, dass Gott immer da ist. ER hat einen Plan und den zieht er durch mit meiner Zustimmung oder ohne. Gott ist keine &#8222;Wunschmaschine&#8220; dem ich alle meine Wünsche hinwerfe und er erfüllt sie. Das macht er nicht, weil er mich liebt. Er allein weiß, was gut ist für mich. Wäre Gott so eine Wunschmaschine, dann hätte ich nach der ersten Krebstherapie keine zweite Diagnose bekommen, denn ausgesucht habe ich mir das sicher nicht. Ob ich dankbar bin für meine Krankheit? Schwierige Frage. Ja und nein. Ich bin nicht dankbar für die Krankheit, aber ich bin dankbar, dass Gott mich durch diese Zeit trägt und alles in seiner Hand hält. Dankbarkeit hat für mich nichts damit zu tun, ob ich die Situation so annehme und Gott weiter vertraue, dass er das Beste daraus macht. Es muss mir keine Freude bereiten, was Gott tut. Ich bin Gott aber dankbar für die Therapie, die er schenkt.</p>



<p>HD7-Studie (externer Link): <a href="https://gmmg.info/hd7-studie/">https://gmmg.info/hd7-studie/</a> (beim Klicken auf den Link verlässt man den Domainbereich marcusradisch.de)</p>
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		<title>Getragen durch das vergangene Jahr</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2021/08/getragen-durch-das-vergangene-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 20:04:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Hochdosistherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus starb am Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas526]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 01.09.2020 hatte der erste Zyklus der Induktionstherapie begonnen. Das war der Beginn einer Behandlungsreihe die vorerst bis 26.05.2024 geplant ist. Ich durfte eine Therapie starten, die zum Ziel hat das Multiple Myelom soweit wie möglich zurückzudrängen. Vielen Dank für die vielen Nachrichten, Gebete, mutmachenden Lieder, Bilder oder Anrufe in den vergangenen Monaten. Wir wissen&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2021/08/getragen-durch-das-vergangene-jahr/"><span class="screen-reader-text">Getragen durch das vergangene Jahr</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.marcusradisch.de/2020/08/chemostart-morgen-gehts-los/">Am 01.09.2020 hatte der erste Zyklus der Induktionstherapie begonnen</a>. Das war der Beginn einer Behandlungsreihe die vorerst bis 26.05.2024 geplant ist. Ich durfte eine Therapie starten, die zum Ziel hat das Multiple Myelom soweit wie möglich zurückzudrängen.</p>



<p>Vielen Dank für die vielen Nachrichten, Gebete, mutmachenden Lieder, Bilder oder Anrufe in den vergangenen Monaten. Wir wissen es zu schätzen, dass ihr alle so für uns da gewesen seid und noch immer da seid.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="574" height="1024" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/08/1630434790020_verse_image-574x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1460" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/08/1630434790020_verse_image-574x1024.jpg 574w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/08/1630434790020_verse_image-168x300.jpg 168w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/08/1630434790020_verse_image-624x1114.jpg 624w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/08/1630434790020_verse_image.jpg 717w" sizes="auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px" /></figure></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>&#8218;Alle gerieten außer sich, lobten Gott und sagten voller Furcht: &#8222;Unglaubliches haben wir heute gesehen.&#8220;&#8218;</p><cite>Lukas 5:26</cite></blockquote>



<p><a href="https://www.marcusradisch.de/2021/04/start-in-die-erhaltungstherapie/" data-type="post" data-id="1435">Ich bin gerade in der Erhaltungstherapie</a>. Das ist die Phase, die sich bei mir direkt nach der mittelmäßig erfolgreichen Chemotherapie angeschlossen hat. Ich wurde in den Studienzweig mit der Gabe von Antikörpern randomisiert. Das bedeutet, dass ich zusätzlich zur Chemotherapie noch Infusionen mit Antikörpern bekomme.</p>



<p>Mir geht es derzeit relativ gut. Ich habe mich nach der Chemotherapie wieder gut erholt und habe nur noch kleinere Schwierigkeiten. Körperlich und geistig bin ich fit. Ich habe im Juli angefangen zu arbeiten. Ich kann mich aber noch nicht die gesamte Zeit konzentrieren. Das fällt mir einfach zu schwer. Nach ein paar Stunden ist die Luft raus. Dank der Wiedereingliederung funktioniert es aber relativ gut, wieder voll in den Beruf zu kommen.</p>



<p>Im Juni etwa habe ich angefangen über die Zeit der Chemotherapie und den recht harten Krankenhausaufenthalt nachzudenken. Das war schon alles ziemlich krass und verrückt. Es stimmt nicht, dass eine Chemotherapie gut verträglich ist, zumindest nicht bei mir. Mir ging es richtig dreckig und es gab auch Momente an denen ich gar nicht mehr wollte. Nach genau drei Wochen wurde ich aus der Klinik in Tübingen mit dem Wort &#8218;Tschüss&#8216; entlassen. Auf der Onkologie sagt keiner zu den Patienten auf wiedersehen. Mein behandelnder Arzt sagte mir zum Abschied, dass er jetzt nichts mehr tun könne und alles was ich jetzt noch bräuchte gibt es auch zu Hause. Was ich ziemlich überwältigend fand, war, wie schnell es mit den richtigen Medikamenten eigentlich bergauf ging. Vier Tage vor meiner Entlassung war an die Entlassung überhaupt nicht zu denken. Ich hatte noch so viel Wasser eingelagert und vom Essen blieb auch nichts drin. Davon abgesehen hatte mir auch nichts geschmeckt, nicht mal Spaghetti Bolognese oder Schokopudding. Ich war wirklich krank. Aber ich habe es mit Gottes Hilfe geschafft. Ich lebe! Gott sei Dank.</p>



<p>Ich habe aktuell noch einen kleineren Berg an Medikamenten und Spritzen vor mir. Einmal im Monat fahre ich jetzt nach Tübingen um mir meine Infusion mit Antikörpern abzuholen. Ich vertrage die aber ziemlich gut und kann in der Regel auch direkt danach wieder nach Hause. Wobei &#8218;direkt danach wieder nach Hause&#8216; jetzt etwas schnell klingt. Eine Gabe dauert so circa 3 Stunden.</p>



<p>Keiner weiß, wie lange er noch zu leben hat, ich auch nicht und das macht mich ruhig. Ich mache jetzt diese Therapie mit und versuche jeden Tag neu zu genießen und dankbar zu sein. Dankbar bin ich über die Familie und Freunde die uns und mich hier in dieser Situation tragen und unterstützen. Ich bin froh, dass der Herr Jesus für mich am Kreuz gestorben ist und auch diesen Krebs bereits besiegt hat. Mir kann also nichts mehr passieren.</p>
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		<title>Einen Monat nach der Entlassung</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2021/04/einen-monat-nach-der-entlassung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 09:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Chemotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Gott macht keine Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Hochdosistherapie]]></category>
		<category><![CDATA[psalm231]]></category>
		<category><![CDATA[Stammzelltransplantation]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15.03.2021 wurde ich aus dem Krankenhaus in Tübingen entlassen. Nach mehr als einem Monat Ruhe geht es mir deutlich besser seit meiner Entlassung. Vielen Dank für alle Gebete, jede Überraschung und jede Unterstützung die wir und ich in den letzten Wochen erfahren durften. Gott ist so groß. Danke für jeden Anruf, jeden Chatnachricht und&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2021/04/einen-monat-nach-der-entlassung/"><span class="screen-reader-text">Einen Monat nach der Entlassung</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 15.03.2021 wurde ich aus dem Krankenhaus in Tübingen entlassen. Nach mehr als einem Monat Ruhe geht es mir deutlich besser seit meiner Entlassung.</p>



<p>Vielen Dank für alle Gebete, jede Überraschung und jede Unterstützung die wir und ich in den letzten Wochen erfahren durften. Gott ist so groß. Danke für jeden Anruf, jeden Chatnachricht und jede Nachfrage. </p>



<p>Zu Beginn der Behandlung im Februar bin ich in Tübingen angetreten, mit dem Gedanken, dass ich die Chemo einfach durchmache, mich eine Woche ausruhe und nach 14 Tagen entlassen werde. Aber Pustekuchen, nichts war. Ich habe nach der Chemo und der Stammzellentransplantation flach gelegen und konnte nichts tun. Ich habe nicht erwartet, dass eine Hochdosistherapie tatsächlich so anstrengend ist. Über die Nebenwirkungen hatte ich ja bereits ausführlich geschrieben. Entschuldigt die Wortwahl. Es ging mir einfach Scheiße. Ich kann es leider nicht anders ausdrücken. Der dort behandelnde sagte mir kurz vor der Entlassung: &#8222;Herr Radisch, sie haben körperlich jedes Tal mitgenommen, was sich ihnen bot. Das haben wir garnicht erwartet.&#8220; Ich habe jetzt erst erkannt, dass dieser Vers absolute Wahrheit ist. Auch wenn es mir so dreckig im Krankenhaus ging. Gott war da und es fehlte mir an nichts. Ich empfehle das ganze (kurze) Kapitel noch Mal zu lesen. Das macht wirklich Mut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="1280" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/04/1618996705420.jpg" alt="" class="wp-image-1419" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/04/1618996705420.jpg 960w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/04/1618996705420-225x300.jpg 225w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/04/1618996705420-768x1024.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2021/04/1618996705420-624x832.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ein Psalmlied von David.Jahwe ist mein Hirt, / mir fehlt es an nichts.
</p><cite>Psalmen 23:1 NBH</cite></blockquote>



<p>Ich bin jetzt erstmal zu Hause und komme so langsam zu Kräften und zur (hoffentlich) alten Stärke. Mein aktuelles Blutbild ist noch nicht so, dass ich wieder arbeiten gehen darf. Ich kann recht wenig an meinem eigenen Blutbild ändern, so dass ich einfach abwarten muss. Wobei das Wort einfach gar nicht stimmt. Ich finde es nämlich echt blöd zu Hause zu warten.</p>



<p>Ich habe aktuell nur zwei Einschränkungen, nämlich Neurodermitis. Das ist wohl eine typische Nebenwirkung solch einer Chemotherapie. Die andere Einschränkung ist, die bestehende Einblutung auf der Netzhaut. Dadurch habe ich immer ein leicht getrübtes Sehvermögen. Das kann sich aber laut den Ärzten wieder zurückbilden.</p>



<p>Ende diesen Monats bin ich wieder in Tübingen um mich nochmal untersuchen zu lassen. Dann wird sich sicherlich auch zeigen, ob die Behandlung erfolgreich war und wie es weitergeht. Ich bin gespannt, ob das alles so funktioniert hat, oder ich wieder nach Tübingen muss. </p>
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		<title>Halbzeit</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2020/11/halbzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 22:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Hebräer138]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus starb am Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[multiples myelom]]></category>
		<category><![CDATA[Plasmozytom]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 02.11.2020 habe ich die erste Halbzeit der ersten Phase beendet. Ab jetzt geht die Behandlung dem Ende entgegen. Die Induktionstherapie ist dann am 24.12.2020 beendet. Vielen Dank für alle Gebete, jedes kleine und große Geschenk, jeden Chat, jede Nachricht, jede E-Mail und jedes Telefonat. Betet bitte weiter um Weisheit für die Ärzte, denn auch&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2020/11/halbzeit/"><span class="screen-reader-text">Halbzeit</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 02.11.2020 habe ich die erste Halbzeit der ersten Phase beendet. Ab jetzt geht die Behandlung dem Ende entgegen. Die Induktionstherapie ist dann am 24.12.2020 beendet.</p>



<p>Vielen Dank für alle Gebete, jedes kleine und große Geschenk, jeden Chat, jede Nachricht, jede E-Mail und jedes Telefonat.</p>



<p>Betet bitte weiter um Weisheit für die Ärzte, denn auch sie sind Menschen und brauchen Gottes Liebe und SEINE Weisheit. Ich bin bis jetzt sehr dankbar für alle Ärzte die mich behandelt haben. </p>



<p><a href="https://www.marcusradisch.de/2020/10/neustart/">Das letzte CT</a>, ist unauffällig. Es sind keine neuen Stellen bei dem CT sichtbar. Das ist ein Grund zur Dankbarkeit für mich. Ich bin sooooo froh. Ich werde jetzt versuchen Physiotherapie zu bekommen um Muskelverspannung zu beheben. Zusätzlich werde ich wohl mehr spazieren gehen um mehr Bewegung zu bekommen. Thermenbesuche sind leider immer noch nicht möglich. Also muss ich weiter Geduld haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="1280" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/11/1604405475661467573894880755932.jpg" alt="" class="wp-image-1185" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/11/1604405475661467573894880755932.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/11/1604405475661467573894880755932-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/11/1604405475661467573894880755932-1024x1024.jpg 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/11/1604405475661467573894880755932-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/11/1604405475661467573894880755932-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/11/1604405475661467573894880755932-1200x1200.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Denn Jesus Christus ist immer derselbe &#8211; gestern, heute und in alle Ewigkeit.</p><cite>Hebräer 13:8 NBH</cite></blockquote>



<p>Danke Christian für das Foto.</p>



<p>Bei jeder Veränderung, egal ob in die negative Richtung oder in die positive Richtung, kann ich mir das neu bewusst machen. Egal wie es mir geht, ob es mir gut oder schlecht geht, Jesus ist derselbe. ER ist konstant. Er ist die einzigen Konstante.</p>



<p>Das ist jetzt leicht geschrieben, in der Zeit wo es mir und uns gut. Deshalb schreibe ich es auch gerade jetzt. Um es mir in den Kopf fest zu implementieren. Auswendig lernen in guten Zeiten um es in schweren abrufen zu können. Ihr dürft uns gerne mit diesem Beitrag daran erinnern.</p>



<p>Ich habe das Bild für den Vers ganz bewusst rausgesucht. Jesus war da, als die Bäume ausschlugen und ist da wenn die Blätter fallen und das Laub verrottet. Jesus <a href="https://www.marcusradisch.de/2017/10/der-aktuelle-stand-vom-27-10-2017/">war 2017 da, als bei mir das stationäre Plasmozytom entdeckt wurde</a>.</p>



<p>Unten im Bild ist ein lebendiges grün und oben kahles grau mit nur leichten grünen Ansätzen von Leben zu sehen. (Ist mir bis heute unklar, warum ich in Bildbeschreibung immer nur eine vier bekommen habe.)</p>



<p>Heute war ich wieder zu einer Untersuchung und zu einer Spritze in Tübingen. Die Ärzte dort wollen mich am Tag eins und am Tag 22 des Zyklus&#8216; gerne sehen. Leider ist die Kantine immer noch für Besucher geschlossen. Blödes Corona! Das Blutbild und die anderen Werte sind super und ich soll die Behandlung in Stuttgart weiterführen und die Nebenwirkungen beobachten. Mein Arzt kann die Dosis auch noch ein einziges Mal reduzieren, wenn die Nebenwirkungen zu krass werden, ohne das die Effizienz leidet. Danach muss man andere Wege beschreiten, wie längere Spritzenpausen. Wir reden nicht über einen Abbruch und über eine andere Chemo, denn das wäre das letzte Mittel.</p>



<p>Es geht mir gut und ich gehe jetzt in die zweite Phase des 2 Zyklus. Das sind jetzt 14 Tage Tabletten, Kortison und zweimal pro Woche Bauchspritzen mit den Nebenwirkungen wie taube Füße (besser als taube Ohren) und Kribbeln. Zur Zeit geht es mir richtig gut und ich genieße den Herbst, mehr als vor 3 Jahren.</p>



<p>Das war Mal das Neuste von uns und mir und hier einmal den Bergfest-Smootie vom 02.11.2020. Der ist ziemlich klein aber mit viel Geschmack.</p>



<p><strong>&#8222;Bergfest&#8220;</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>3 Pflaumen (ohne Steine)</li><li>250gr. rote Trauben (ohne Kerne)</li><li>1 mittelgroße Apfelsine (ohne Schale)</li><li>1 Kaki </li><li>200 ml Leitungswasser</li></ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chemostart &#8211; morgen geht&#8217;s los</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2020/08/chemostart-morgen-gehts-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 19:41:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[2Mose3314]]></category>
		<category><![CDATA[Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für alle eure Gebete und jedes mutmachende Wort. Das tut echt gut. Ich weiß, wir als Familie sind nicht alleine in der Zeit. Wir dürfen wissen, es gibt Freunde und Geschwister die uns im Gebet unterstützen. Ich bin aufgeregt, wie das alles morgen, am 01.09.2020 wird. Der erste Tag der Behandlung beginnt um&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2020/08/chemostart-morgen-gehts-los/"><span class="screen-reader-text">Chemostart &#8211; morgen geht&#8217;s los</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vielen Dank für alle eure Gebete und jedes mutmachende Wort. Das tut echt gut. Ich weiß, wir als Familie sind nicht alleine in der Zeit. Wir dürfen wissen, es gibt Freunde und Geschwister die uns im Gebet unterstützen.</p>



<p>Ich bin aufgeregt, wie das alles morgen, am 01.09.2020 wird. Der erste Tag der Behandlung beginnt um 08:30 in Tübingen. Wie wird das alles werden? Ich muss aber nicht alleine fahren. Danke Stefan! Ich habe keine Angst, ich bin &#8217;nur&#8216; positiv aufgeregt auf das was in den nächsten Wochen bei uns alles passiert.</p>



<p>Ich habe jetzt alle Voruntersuchung abgeschlossen und war sogar noch beim Zahnarzt um mir eine Medikamentenfreigabe für die Behandlung zu holen. Das ich jemals freiwillig zum Zahnarzt gehen würde, hätte ich nie gedacht. Bei Krebs macht man Dinge die sonst undenkbar wären.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="719" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/08/wp-15988919295681560062179636688916.png" alt="" class="wp-image-1092" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/08/wp-15988919295681560062179636688916.png 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/08/wp-15988919295681560062179636688916-300x169.png 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/08/wp-15988919295681560062179636688916-1024x575.png 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/08/wp-15988919295681560062179636688916-768x431.png 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/08/wp-15988919295681560062179636688916-1200x674.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></figure>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Jahwe erwiderte: &#8222;Wenn ich mitgehe, würde dich das dann beruhigen?&#8220;</p><cite>2. Mose 33:14 NBH</cite></blockquote>



<p>Diese Frage hat Gott Mose einst gestellt als er das Volk ins verheißene Land führen sollte und ich übernehme die Frage einfach Mal für mich. Ich muss niemand in ein Land führen. Wir betreten lediglich Neuland und daher finde ich den Vers für morgen und die kommende Zeit passend. Ja Herr Jesus mich würde es beruhigen, wenn du mitgehst. Im nächsten Satz kann ich dann direkt danke sagen. Danke Herr Jesus, dass du alles weißt und schon in der Tagesklinik wartest. Danke Herr Jesus du bist großartig.</p>



<p>Wie geht&#8217;s mir? Diese Frage höre ich sehr oft und freue mich sehr über die Anteilnahme. Ich habe wieder mehr Schmerzen und nehme jetzt wieder Schmerzmittel. Gott sei Dank gibts das alles. Ich habe nur an einer Stelle Schmerzen, am rechten Fuß. Die Ärzte in Tübingen sagen, dass es bei dem Krebs normal wird aber mit der Behandlung wieder besser. Also vertraue ich da jetzt einfach Mal darauf.</p>



<p>Ich werde an der Stelle berichten, wie es mir geht, wenn ich morgen Kraft und Lust dazu habe. Ich weiß, es geht nicht nach dem Lustprinzip, aber das Schreiben hier ist ein Hobby.</p>
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		<item>
		<title>Es geht weiter und wir blicken zum HERRN</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2020/06/es-geht-weiter-und-wir-blicken-zum-herrn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 13:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus starb am Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm1211]]></category>
		<category><![CDATA[Radiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Radioonkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tumore]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.marcusradisch.de/?p=1035</guid>

					<description><![CDATA[Zuerst einmal Danke für alle Gebete und für jedes an uns denken. Das tut echt gut, dass wir nicht alleine stehen. Gott trägt uns. Es geht mir gut und ich bin relativ fit und habe keinerlei Einschränkungen in meiner Gesundheit, bis jetzt. Ich habe doch vorhin geschrieben, dass ich mir wünsche nur noch jährlichen zur&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2020/06/es-geht-weiter-und-wir-blicken-zum-herrn/"><span class="screen-reader-text">Es geht weiter und wir blicken zum HERRN</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zuerst einmal Danke für alle Gebete und für jedes an uns denken. Das tut echt gut, dass wir nicht alleine stehen. Gott trägt uns. Es geht mir gut und ich bin relativ fit und habe keinerlei Einschränkungen in meiner Gesundheit, bis jetzt.</p>



<p>Ich habe doch vorhin geschrieben, dass ich mir wünsche nur noch jährlichen zur Untersuchung zu müssen. Das ist jetzt erstmal vom Tisch.</p>



<p>Bei dem letzten MRT und den Blutuntersuchungen wurden drei neue Tumore entdeckt. Die sitzen rechts an/in der Schulter und zwei im Rippenbereich. </p>



<p>Ich bin also wieder voll drin in der medizinischen Maschine&#8230;..</p>



<p>Wie geht&#8217;s jetzt weiter? Zuerst einmal.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="1280" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/06/wp-15930923194419058984118426859916.jpg" alt="" class="wp-image-1034" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/06/wp-15930923194419058984118426859916.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/06/wp-15930923194419058984118426859916-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/06/wp-15930923194419058984118426859916-1024x1024.jpg 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/06/wp-15930923194419058984118426859916-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/06/wp-15930923194419058984118426859916-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2020/06/wp-15930923194419058984118426859916-624x624.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></figure></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p></p><cite>Ein Lied für den Aufstieg zum Tempel.Ich blicke hinauf zu den Bergen: / Woher kann ich Hilfe erwarten?<br />Psalmen 121:1 NBH</cite></blockquote>



<p>Dann ist der Plan, dass die heute durchgeführte Knochenmarkpunktion analysiert wird und geprüft wird ob es sich nun um ein multiples Myelom handelt oder ob es ein stationäre Plasmozythom ist und &#8222;nur&#8220; dreifach kopiert ist.</p>



<p>In der kommenden Woche findet das Tumorboard statt und da wird die Situation und der gesamte Verlauf besprochen. Und danach bekomme ich den Behandlungsplan wie es weiter geht.</p>



<p>Soweit Mal das neuste von uns und meinen Tumoren. Ich weiß das mein Erlöser lebt egal was der Plan jetzt ist. Ich werde weiterhin hier berichten wie es mir geht und was so läuft.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ihr Zustand ist gleichbleibend</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2019/06/ihr-zustand-ist-gleichbleibend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 18:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[1Thessalonicher518]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[BlogInfo]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorletzte Woche war es wieder soweit. Ich war bei der Verlaufskontrolle und dem Arztgespräch in Tübingen. Danke, für alle Gebete und jedes mutmachende Wort. Das tut auch nach fast 2 Jahren noch gut. Danke. Dankt Gott unter allen Umständen! Das will Gott von euch und das ermöglicht er euch durch Christus. 1. Thessalonicher 5:18 NBH&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2019/06/ihr-zustand-ist-gleichbleibend/"><span class="screen-reader-text">Ihr Zustand ist gleichbleibend</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorletzte Woche war es wieder soweit. Ich war bei der Verlaufskontrolle und dem Arztgespräch in Tübingen.</p>
<p>Danke, für alle Gebete und jedes mutmachende Wort. Das tut auch nach fast 2 Jahren noch gut. Danke.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-982" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/06/1561679206310_verse_image4651232652930304134.jpg" width="300" height="300" data-temp-aztec-id="3f4945ca-e285-442c-a983-6cf2de615f8c" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/06/1561679206310_verse_image4651232652930304134.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/06/1561679206310_verse_image4651232652930304134-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/06/1561679206310_verse_image4651232652930304134-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/06/1561679206310_verse_image4651232652930304134-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/06/1561679206310_verse_image4651232652930304134-1024x1024.jpg 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/06/1561679206310_verse_image4651232652930304134-624x624.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote><p>Dankt Gott unter allen Umständen! Das will Gott von euch und das ermöglicht er euch durch Christus.<br />
1. Thessalonicher 5:18 NBH</p></blockquote>
<p>Zur Zeit bin ich einen engen halbjährlichen Rhythmus zu Laboruntersuchungen und natürlich zum MRT.</p>
<p>Mit den Gedanken um meinem Aufenthalt in der <a href="https://www.marcusradisch.de/2019/03/charite/">Charité</a> in Berlin, bin ich dieses Mal mit gemischten Gefühlen zur Uniklinik nach Tübingen gefahren. Es hätte ja auch sein können, dass im Blut oder im MRT was neues gefunden wird.</p>
<p>Na ja einigem Stress, ist dieses Bild in der Mensa der Uni entstanden. Hier mal kurz einen kleinen Einblick in den Tagesablauf.</p>
<p>Ich bin durch einen Zugausfall und durch Zugverspätung leider erst gegen 09:45 Uhr in Tübingen und 10:00 Uhr in der Klinik gewesen. Ich wollte eigentlich anderthalb Stunden früher da sein.<br />
Irgendwie kann ich den Trubel ohne Stress dann einfach genießen.</p>
<p>Es geht auch dort nichts ohne Anmeldung. Also Nummer ziehen und warten. Warten kann ich inzwischen. 10:35 Uhr konnte ich mich dann auf die Warteliste zur Blutentnahme schreiben lassen und dann lief meine Zeit so langsam ab. Kurz vor 10:45 Uhr war ich dann dran und fragte die Schwester ob es reicht, dass ich 11:00 Uhr beim MRT sein kann. Die Schwester sagte mir, dass es passt und schon hing ich am Schlauch. Die Schwestern in der medizinischen Klinik sind schon echt cool, wie jede Schwester eigentlich. An der Zapfsäule neben mir saß ein neuer ängstlicher Patient, dem haben sie 14 Röhrchen abgenommen&#8230;. Er hat Rheuma. Mir nur 8. Ich habe ja auch kein Rheuma.</p>
<p>5 Minuten später war ich zur Radiologie in der Crona Klinik unterwegs. Dort am Thresen wurde mir gesagt, dass mein Termin erst um 12:30 Uhr ist und ich nicht warten bräuchte, denn es gab keine Absagen. Auch gut und so schön, denn ich konnte entspannt was essen gehen. Die Schwester am Tresen konnte meine Gedanken lesen. Die Schwestern sind schon ziemlich cool. ?</p>
<p>&#8222;Sie können ruhig was essen gehen.&#8220; Und ich war dankbar und hungrig.?</p>
<p>Jedenfalls lief das MRT ganz passabel. Die Arme sind mir zwar wieder eingeschlafen, aber sonst ist nichts passiert. Dana habe ich erstmal eine halbe Stunde draußen gesessen und mich ausgeruht&#8230;.</p>
<p>Eine Woche später waren alle Ergebnisse fertig und ich war wieder in Tübingen.<br />
Alle Ergebnisse sind gleichbleibend gut, genau wie beim letzten Mal. Der Tumor bildet sich zurück und das Blutbild ist Spitze. Es gibt nichts was man ändern muss. Der enge halbjährliche Zyklsu bleibt und die das Augenmerk wird jetzt auf das Blut gelegt.<br />
Ich bin Gott und Jesus Christus so dankbar, dass es mir so gut gehen darf und ich so fit sein darf.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unter dem Schutz des höchsten</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2019/02/unter-dem-schutz-des-hoechsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 07:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm9112]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute schreibe ich euch Mal kurz wie es mir so geht. Es geht mir gut. Ich bin mitten in der Reduktion der Schmerzmittel und das geht grad richtig gut. Zur Zeit tut es mir gut die Schmerzmittel zu reduzieren. Vielen Dank für Eure Gebete und alles Nachfragen. Ich wünsche euch auf diesem Wege Mal eine&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2019/02/unter-dem-schutz-des-hoechsten/"><span class="screen-reader-text">Unter dem Schutz des höchsten</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schreibe ich euch Mal kurz wie es mir so geht. Es geht mir gut. Ich bin mitten in der Reduktion der Schmerzmittel und das geht grad richtig gut. Zur Zeit tut es mir gut die Schmerzmittel zu reduzieren.</p>
<p>Vielen Dank für Eure Gebete und alles Nachfragen.</p>
<p>Ich wünsche euch auf diesem Wege Mal eine schöne und gesegnete Restwoche.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/02/img_20190226_174848048_hdr2904822233677416947.jpg" class="aligncenter size-full wp-image-940" width="4160" height="2340" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/02/img_20190226_174848048_hdr2904822233677416947.jpg 4160w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/02/img_20190226_174848048_hdr2904822233677416947-300x169.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/02/img_20190226_174848048_hdr2904822233677416947-768x432.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/02/img_20190226_174848048_hdr2904822233677416947-1024x576.jpg 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/02/img_20190226_174848048_hdr2904822233677416947-624x351.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 4160px) 100vw, 4160px" /></p>
<blockquote><p>Wer unter dem Schutz des Höchsten bleibt, / unter dem Schatten des Allmächtigen wohnt, der sagt zu Jahwe: / &#8222;Meine Zuflucht und meine Burg, / mein Gott, auf den ich vertraue.&#8220;</p>
<p>Psalmen 91:1-2 NBH</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für S</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2019/01/fuer-s/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 14:40:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[bleib bei ihm]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[immer nur er]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm 1213]]></category>
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					<description><![CDATA[Alles Gute, Gottes Frieden und seine himmlische Ruhe für morgen und für die nächste Zeit wünsche ich dir. Du schaffst das! Es ist egal, was der Teufel dir einreden möchte, Gott ist da! Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht. Psalm 121:3 DELUT Ruf an, wenn was ist. Egal&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2019/01/fuer-s/"><span class="screen-reader-text">Für S</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alles Gute, Gottes Frieden und seine himmlische Ruhe für morgen und für die nächste Zeit wünsche ich dir. Du schaffst das! Es ist egal, was der Teufel dir einreden möchte, Gott ist da!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-936 size-medium" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/01/1548945321690_image8217249410339673247.jpg" width="300" height="300" data-temp-aztec-id="93b5c02b-7c45-4014-9b2a-297c36cc5277" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/01/1548945321690_image8217249410339673247.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/01/1548945321690_image8217249410339673247-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/01/1548945321690_image8217249410339673247-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/01/1548945321690_image8217249410339673247-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/01/1548945321690_image8217249410339673247-1024x1024.jpg 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2019/01/1548945321690_image8217249410339673247-624x624.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote><p>Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht.<br />
Psalm 121:3 DELUT</p></blockquote>
<p>Ruf an, wenn was ist. Egal wann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es war wieder soweit</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2018/11/es-war-wieder-soweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2018 22:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Befund]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus starb am Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[MRT]]></category>
		<category><![CDATA[psalm271]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Uniklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist 18:15Uhr und ich sitze gerade im Zug nach Hause. Heute war ich wieder bei der vierteljährlichen Untersuchung in der Uniklinik in Tübingen. Die Mensa der Uniklinik ist super, dass alleine ist schon ein Grund (Ich weiß ich bin verfressen). Viele Dank für die ganzen Gebete, die Unterstützung und jedes mutmachende Wort. Heute war&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2018/11/es-war-wieder-soweit/"><span class="screen-reader-text">Es war wieder soweit</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 18:15Uhr und ich sitze gerade im Zug nach Hause. Heute war ich wieder bei der vierteljährlichen Untersuchung in der Uniklinik in Tübingen. Die Mensa der Uniklinik ist super, dass alleine ist schon ein Grund (Ich weiß ich bin verfressen).</p>
<p>Viele Dank für die ganzen Gebete, die Unterstützung und jedes mutmachende Wort. Heute war ein guter Tag und ich bin froh, dass ich den Termin wieder überstanden habe.</p>
<p>Die Untersuchung und alles drumherum hat mich bis jetzt im Kopf nicht so sehr belastet, nur in der letzten Nacht war ich irgendwie schlaflos. Ich hatte heute zumindest keine Angst und bin absolut guter Dinge, dass die Ergebnisse genauso gut wie beim letzten Mal sind. Es liegt nicht an mir, wenn es doch anders kommt als gehofft. Das ist hier anders als im Studium. Bei jeder Matheklausur habe ich gehofft, doch es kam anders. Bei dem Thema hier bin ich aber definitiv raus. Nicht meine Schuld.</p>
<p>Ganz spontan hat mich meine Ärztin nochmal vor dem Labortermin in ihr Behandlungszimmer gerufen. Sie wollte sich erkundigen, wie es mir so geht und wie die Schmerzen aktuell aussehen. Das fand ich richtig cool, auch wenn ich kurzzeitig echt irritiert war und gedacht habe ich hätte einen Termin verpasst habe.</p>
<p>Meine nächsten Schritten zu einer Schmerztherapeutin zu gehen und damit die professionelle Schmerzbegleitung zu beginnen findet sie richtig und gut. Für alles andere warten wir Mal ab, was die heutigen Labor und MRT Untersuchungen ergeben.</p>
<p>Danach ging es -nach einiger Wartezeit- zum MRT. Notfälle kommen eben vor Krebs&#8230;.<br />
Heute saß mir im MRT ein Chemotherapie-Patient gegenüber der wohl auch gerade ein MRT machen lassen musste. Als ich den jungen Mann gesehen habe (er war höchstens so alt wie ich) war ich sofort wieder neu dankbar, dass ich jetzt so &#8218;gesund&#8216; bin, wie ich bin.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-887 aligncenter size-medium" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/11/img_20181119_182813_6365414255921009954097.jpg" width="300" height="300" data-temp-aztec-id="806ac038-5646-4499-8508-72583a84db62" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/11/img_20181119_182813_6365414255921009954097.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/11/img_20181119_182813_6365414255921009954097-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/11/img_20181119_182813_6365414255921009954097-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/11/img_20181119_182813_6365414255921009954097-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/11/img_20181119_182813_6365414255921009954097-1024x1024.jpg 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/11/img_20181119_182813_6365414255921009954097-624x624.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote><p>Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten! Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen!</p>
<p>Psalm 27:1</p></blockquote>
<p>Ich bin mir sicher, dass Gott da ist und mich auf dem weiteren Weg trägt. Ich weiß zwar nicht, was das nächste Jahr gesundheitlich bringt aber fürchten muss ich mich überhaupt nicht.</p>
<p>Danke nochmals für eure Unterstützung.</p>
<p>Wer noch nicht hat, kann sich unter Android BlogInfo installieren und wird über zukünftige Beiträge informiert. Der Link mit weiteren Infos ist <a href="https://www.marcusradisch.de/bloginfo/">hier unter BlogInfo zu finden</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein kurzer Zwischenstand</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2018/10/ein-kurzer-zwischenstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 00:17:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Befund]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Josua19]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange habe ich hier nichts geschrieben, doch jetzt möchte ich die nächsten paar Zeilen dazu nutzen, euch kurz von der aktuellen Entwicklung zu berichten. Ich möchte mich bei euch für die Unterstützung in den Gebeten und mutmachenden Zusprüchen zu bedanken. Das tut mir und uns gut. Danke! Seit letzten Freitag habe ich spürbar mehr Schmerzen,&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2018/10/ein-kurzer-zwischenstand/"><span class="screen-reader-text">Ein kurzer Zwischenstand</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich hier nichts geschrieben, doch jetzt möchte ich die nächsten paar Zeilen dazu nutzen, euch kurz von der aktuellen Entwicklung zu berichten. Ich möchte mich bei euch für die Unterstützung in den Gebeten und mutmachenden Zusprüchen zu bedanken. Das tut mir und uns gut. Danke!</p>
<p>Seit letzten Freitag habe ich spürbar mehr Schmerzen, trotz Schmerzmittel. Eigentlich begann alles schon früher, ich glaube am Donnerstag. Aber ich habe es auf den Stress geschoben und vorher einfach nicht ernst genommen. Man geht ja nicht wegen einem kleinen zusätzlichen Schmerz zum Arzt.</p>
<p>Jetzt bin ich erstmal krankgeschrieben und werde zum Schmerztherapeuten gehen, der sich meiner Schmerzen hoffentlich annimmt.</p>
<p>Das krasse ist nicht der Schmerz und auch nicht das relativ hohe Schmerzniveau. Das geht irgendwann wieder weg. Das krasse ist mein Kopf und die bösen Verknüpfungen die er sofort anstellt. Der Schmerz jetzt sitzt an der gleichen Stelle wie vor einem Jahr. Damals war es Krebs. OK es ist sicher wieder Krebs, obwohl im August MRT und Blut <a href="https://www.marcusradisch.de/2018/08/eine-cola-fuer-den-weg/">super waren</a>. Diesen Befund vergesse ich da ganz schnell. Heute war ich in einer schlimmen Abwärtsfahrt im Kopf. Für mich war teilweise klar, das neue Jahr erlebst du nicht. Aus, vorbei und Schluss. Oder viel schlimmer es kommt eine Chemotherapie. Dieses Kopfkino ist für mich das schlimmste, denn dadurch verdränge ich auch alles was ich gelernt habe, nämlich Gott alleine zu vertrauen. Das musste mir dann erst wieder neu gezeigt werden. Der Vers unten macht mir echt Mut. Hey, wir wissen alle nicht wann der letzte Tag ist, schon deshalb brauche ich keine Angst zu haben.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-836 size-medium aligncenter" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/10/1540338239013_9774798-15110823115221723234901.jpg" width="1280" height="1280" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/10/1540338239013_9774798-15110823115221723234901.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/10/1540338239013_9774798-15110823115221723234901-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/10/1540338239013_9774798-15110823115221723234901-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/10/1540338239013_9774798-15110823115221723234901-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/10/1540338239013_9774798-15110823115221723234901-1024x1024.jpg 1024w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/10/1540338239013_9774798-15110823115221723234901-624x624.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<blockquote><p>Ich habe es dir gesagt! Sei stark und sei mutig! Lass dir keine Angst einjagen, lass dich nicht einschüchtern, denn Jahwe, dein Gott, steht dir bei, wo du auch bist.&#8220;</p>
<p>Josua 1:9 NBH</p></blockquote>
<p>Ich weiß Gott ist da und er trägt mich und uns durch, egal woher diese Schmerzen jetzt kommen und egal wie es weiter geht.</p>
<p>Vielen Dank nochmals für alle eure Gebete.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ER ist konstant</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2018/05/er-ist-konstant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 May 2018 22:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Jesaja4216]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute schreibe ich das erste Mal ausschließlich über meinen Glauben. Ich habe mich nach meiner Krebsdiagnose dazu entschlossen, Gott in allem zu vertrauen. Dieses Vertrauen musste ich lernen und bin immer noch nicht fertig damit. Bekannte und Freunde haben gesagt, dass ist die harte Schule des Lebens. Ich habe das Vertrauen auf Gott in Zeiten&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2018/05/er-ist-konstant/"><span class="screen-reader-text">ER ist konstant</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute schreibe ich das erste Mal ausschließlich über meinen Glauben.</p>
<p>Ich habe mich nach meiner <a href="https://www.marcusradisch.de/2017/10/mein-neuer-blog/">Krebsdiagnose</a> dazu entschlossen, Gott in allem zu vertrauen. Dieses Vertrauen musste ich lernen und bin immer noch nicht fertig damit. Bekannte und Freunde haben gesagt, dass ist die harte Schule des Lebens. Ich habe das Vertrauen auf Gott in Zeiten üben dürfen, wo die Wellen nicht so hoch geschlagen sind. In der &#8222;normalen&#8220; Zeit ist es nämlich ganz einfach Gott zu vertrauen, denn es läuft ja. Während dieser Phase hatten ich bzw. wir als Ehepaar wertvolle Freunde, die uns gelehrt haben Gott zu vertrauen, egal was kommt. Es war ein dauerndes Wiederholen und üben, genau wie Mathematik. Das musste ich nämlich auch andauernd üben.</p>
<p>Und trotzdem. Auch ich bin jetzt immer noch verwirrt, teilweise unsicher oder habe echt verrückte Gedanken, wie das alles weitergehen wird und wo das vielleicht endet. Und das Ganze obwohl ich Gott vertraue und ihm mein Leben damals schon übergeben habe. Vor Sorgen und Ängsten ist scheinbar keiner sicher. Es gibt ganz offensichtlich auch keine wirkungsvolle Übung gegen die Angst. Was mir hilft, wenn Angst in mir aufsteigt ist der Blick zum Herrn Jesus. Dann wird es manchmal besser.</p>
<p>Ich weiss auch nicht warum ich Krebs oder andere Krankheiten bekommen habe. Ich weiss nicht wofür es gut ist. Vielleicht erfahre ich es irgendwann einmal, vielleicht auch nicht. Das ist nicht mehr wichtig. Ich glaube nicht, dass es nur darum geht, dass ich über Krebs und meinen Glauben einen Blog schreibe, dass wäre zu einfach.</p>
<p>Gott steht weit über allen Dingen und vorallem über meiner persönlichen Planung und er weiss einfach alles. Ganz besonders was er mit meiner Krebserkrankung vor hat! Ich weiss es nicht.</p>
<p>Ich kann aber jetzt in jedem Moment sagen: &#8222;Gott ich verstehe es nicht, aber ich vertraue dir, dass du alles gut machst.&#8220;<br />
Die Entscheidung Gott zu vertrauen habe ich -nach der Diagnose- für mich selbst getroffen. Bis ich zu dieser Einstellung und zu der Entscheidung gekommen bin, habe ich einige Telefonate geführt, viele sehr gute Ratgeber befragt und ich habe vielen Tränen im Esslinger Krankenhauskissen gelassen. Ich habe aber auch einige Gebete gesprochen, in denen ich Gott angeklagt habe. Gott hat von mir auch meine W-Fragen an den Kopf geworfen bekommen. Antworten stehen noch aus. Irgendwann habe ich dann -mit Gottes Hilfe- mein Gottesbild angepasst. Ich glaube jetzt wirklich, dass Gott es gut meint. Gott hat nur das Gute im Sinn, nie etwas schlechtes. Im Gegensatz zu mir, übrigens. Aber ich habe dann gesagt, Du bist der Hirte und ich bin das blökende Schaf, Du hast den Krebs zugelassen, jetzt mach auch was daraus. Ich bin gespannt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-718 size-medium aligncenter" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/05/1526415811345_image1167539104.jpg" width="1280" height="1280" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/05/1526415811345_image1167539104.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/05/1526415811345_image1167539104-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/05/1526415811345_image1167539104-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/05/1526415811345_image1167539104-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/05/1526415811345_image1167539104-1024x1024.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<blockquote><p>Blinde führe ich auf einem Weg, den sie nicht kennen, / ich lasse sie auf unbekannten Pfaden gehen. / Die Finsternis vor ihnen mache ich zum Licht, / holprige Stellen zur ebenen Bahn. / Das werde ich ganz sicher tun, niemand bringt mich davon ab!<br />
Jesaja 42:16 NBH</p></blockquote>
<p>Den obigen Vers habe ich in einer Predigt gehört und der Referent (der Predigende) sagte dazu. Gott führt Blinde auf dem Weg, den sie nicht kennen, er geht mit den Menschen auf unbekannten Pfaden. Er macht Licht.</p>
<p>Das ist so mutmachend für mich und ich durfte mir selbst sagen. Mit Gott an deiner bzw. meiner Seite wird es auch ungewisse Zeiten geben, Marcus du wirst auch Stress haben und vielleicht hast Du Sorgen und Ängste. Aber mit Gott wirst du durch diese Zeiten gehen, und gestärkt herauskommen. Gott ist immer da gewesen und wird immer da, egal was kommt. Jemand schlaues hat mir mal gesagt, Gott ist immer derselbe unabhängig von uns und unseren Lebensumständen und unseren Einstellungen zu den Dingen. Er ist konstant.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Es sieht sehr gut aus</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2018/04/es-sieht-sehr-gut-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 21:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Der Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes93]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Es ist weder seine Schuld noch die seiner Eltern&#8220;, erwiderte Jesus. &#8222;Er ist blind, damit Gottes Macht an ihm sichtbar wird. Johannes 9:3 NBH Der Vers ist mir wichtig geworden. Man kann die Blindheit des Menschen aus der Begebenheit gerne durch &#8222;körperlich behindert&#8220; oder den Satz &#8222;Er hat ein Plasmozytom&#8230;&#8220; ersetzen. Dann trifft das auf&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2018/04/es-sieht-sehr-gut-aus/"><span class="screen-reader-text">Es sieht sehr gut aus</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium aligncenter wp-image-700" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/04/1524600300856_image1837731250.jpg" width="1280" height="1280" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/04/1524600300856_image1837731250.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/04/1524600300856_image1837731250-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/04/1524600300856_image1837731250-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/04/1524600300856_image1837731250-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/04/1524600300856_image1837731250-1024x1024.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<blockquote><p> &#8222;Es ist weder seine Schuld noch die seiner Eltern&#8220;, erwiderte Jesus. &#8222;Er ist blind, damit Gottes Macht an ihm sichtbar wird.<br />
Johannes 9:3 NBH</p></blockquote>
<p>Der Vers ist mir wichtig geworden. Man kann die Blindheit des Menschen aus der Begebenheit gerne durch &#8222;körperlich behindert&#8220; oder den Satz &#8222;Er hat ein Plasmozytom&#8230;&#8220; ersetzen. Dann trifft das auf mich zu.</p>
<p>Ich habe heute in Tübingen meinen aktuellen Befund erhalten und es ist so, dass mein Kleinglaube in Bezug auf die Allmacht Gottes und meine Angst Gott würde eventuell zu spät kommen wieder völlig unbegründet waren. Ich habe sogar eine E-Mail nach Tübingen geschrieben, ob ich mir Sorgen machen muss und ob ich ggf. eine Begleitung zur Unterstützung mitbringen sollte. Gott steht mir bei und Gott kommt immer pünktlich und heute hat ER sich wieder einmal in seiner Größe gezeigt. Warum?</p>
<p>Die 24h-Urinprobe war komplett unauffällig und das <a href="https://www.marcusradisch.de/2018/04/das-mrt-und-weitere-schritte/">aktuell MRT</a> zeigt den vernarbten Tumor am Kreuzbein. Mehr war nicht auffällig. Also definitiv keine Begleitung notwendig.</p>
<p>An dieser Stelle danke ich zu allererst Gott für diesen Befund. Jetzt danke ich für die Gebete, jeden mutmachende Hinweis, jedes &#8222;Kopf hoch, das wird schon&#8220;. Danke dafür.</p>
<p>Zur Zeit nehme ich Schmerzmittel und habe damit die Schmerzen im Griff. Trotzdem muss ich mich eindeutig mehr bewegen um den Körper in Schwung zu halten. In der Reha habe ich deutlich gespürt, dass mir Bewegung echt gut tut. Von daher mache ich das jetzt einfach, wenn es hilft. Ich muss aber zum Neurologen, denn ich habe in Armen und Beinen Ausfallerscheinungen, die nicht durch den Krebs kommen.</p>
<p>Es geht mir also ganz gut.</p>
<p>Soweit das mal.</p>
<p>Ich werde auch den Bloginhalt ausweiten. Ich möchte nicht nur über den Krebs in mir schreiben, sondern viel mehr über meinen Glauben. Von daher wird sich in der Richtung auch einiges tun. Aber ich denke das ist kein Geheimnis mehr, dass ich dem Herrn Jesus nachfolge.</p>
<p>Dann wäre noch das:</p>
<p>Das Problem mit der Newsletter-Anmeldung besteht weiterhin. Ich werde auf den Newsletter verzichten, da diese Art und Weise auch nicht konform mit der neuen EU Datenschutzgrundverordnung ist. Aber Beiträge werde ich weiter schreiben. Ich kann hier die Android/iOS-App &#8222;feedly&#8220; empfehlen. Damit gibt es eine Aktualisierung, sobald ein neuer Beitrag online ist, denn RSS ist genau für soetwas gemacht. Die sog. feed-URL heisst <a href="https://www.marcusradisch.de/feed">https://www.marcusradisch.de/feed</a>. Da wird automatisch eine xml &#8222;Datei&#8220; generiert, die der RSS Reader automatisch lesen kann. Ich habe keine rechtlichen Sorgen und muss keine E-Mails mehr versenden. Moderne Mailprogramme gmwue Thunderbird oder Microsoft Outlook haben auch Optionen feeds automatisch einzubinden.?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lachs</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2018/03/lachs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 00:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet als Waffe]]></category>
		<category><![CDATA[glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christus]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lachs-Mango-Aufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Nahum17]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Reha]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[stationäres Plasmozytom]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Reha ist in vollem Gange und ich möchte die Gelegenheit nutzen, hier mal wieder etwas zu schreiben. Da ich wieder einmal nicht schlafen kann, nutze ich jetzt die &#8222;freiwerdende&#8220; zusätzliche Zeit um hier etwas zu berichten. Ich möchte nicht, dass es abgedroschen klingt, weil ich mich am Anfang jedes Beitrags für die Gebete bedanke.&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2018/03/lachs/"><span class="screen-reader-text">Lachs</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Reha ist in vollem Gange und ich möchte die Gelegenheit nutzen, hier mal wieder etwas zu schreiben. Da ich wieder einmal nicht schlafen kann, nutze ich jetzt die &#8222;freiwerdende&#8220; zusätzliche Zeit um hier etwas zu berichten.</p>
<p>Ich möchte nicht, dass es abgedroschen klingt, weil ich mich am Anfang jedes Beitrags für die Gebete bedanke. Es ist nicht selbstverständlich und ich weiß, dass so viele für uns beten und in ihren persönlichen Andachten oder in stillen Zeiten an uns denken. das tut gut und freut uns und mich persönlich sehr. Dankesschön!</p>
<p>Ich habe es schon bei einigen am Telefon bzw. in persönlichen Chats erwähnt, soviel Sport wie ich in den letzten 2 Wochen hier gemacht habe, habe ich im ganzen letzten Jahr nicht gemacht. Im September bzw. Oktober bekam ich die Diagnose Plasmozytom <a href="https://www.marcusradisch.de/chronik/">(Link zur Chronik)</a>. Mir wurde kurz nach der Diagnose am geraten Sport zu treiben, aber dass habe ich nicht umgesetzt. Im Nachhinein war das ein Fehler.</p>
<p>Ich habe hier erkannt, dass Sport wohl für den Rest meines Lebens ein fester Bestandteil sein wird, auch wenn ich zur Zeit noch ein kleiner Sportmuffel bin. Ich werde jetzt regelmäßig laufen gehen und Gymnastik machen. Der Grundstein dafür ist zumindest mal gelegt.</p>
<p>Zu den Sportangeboten gab es auch psychologische Gesprächsgruppen, in denen Fragen Stressbewältigung und zum Umgang mit psychischen Belastungen einer solchen Diagnose.</p>
<p>Was gibt Ihnen Kraft mit Ihrer Krebsdiagnose fertig zu werden? Ich glaube der Herr Jesus trägt mich hier durch und ich bin mir sicher, dass er mit dieser Krankheit in meinem Leben keine Fehler macht. Zudem gibt es Menschen in Gemeinden und in meiner Familie die mir immer wieder Mut machen nicht aufzugeben.</p>
<p>Es ist schon krass, wenn Du Gott bittest ein <a href="https://www.marcusradisch.de/ueber-mich/">Zeugnis</a> für IHN sein zu dürfen und dann gibt er Dir mit dieser Frage eine Steilvorlage und auch den Mut sie zu verwandeln.</p>
<p>Eine Reha hat natürlich auch den sozialen Aspekt. Ich bin mehr oder weniger unter Leidensgefährten und anderen Betroffenen. Ich merke auch, da bin ich nicht alleine und wer mich etwas kennt, weiß ich finde recht schnell Kontakt. Aus diesem Grund habe ich mit einem Teil meiner Gruppe bei einem Kochkurs mitgemacht und habe mich dort einem Lebensmittel gestellt, welches ich vorher nicht gegessen habe. Nicht Linsen!* Lachs in Form eines Lachs-Mango-Aufstrichs, welcher von mir vorbereitet wurde. In einer Reha muss man sich auch seinen Ängsten und Abneigungen stellen.</p>
<p><i>Rezept für 4 Personen</i></p>
<p>+200gr Räucherlachs<br />
+1 reife große Mango</p>
<p>Mango vom Kern und von der Schale befreien zusammen mit dem Lachs zerkleinern (pürieren). Fertig! Das ist übelst lecker. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ist ja klar, denn ich habe den Aufstrich gemacht. Das war nur ein kleiner Teil des 5-Gänge-Osterbrunchs.</p>
<p>Doch damit ist das soziale Angebot natürlich nicht am Ende. Neben Mal- und Töpferkursen wird jeden mittwochabend ein Linedance-Kurs für Anfänger angeboten. Früher habe immer gedacht Linedance ist was für bekloppte. Ich bin dabei. Der Linedance ist ein Einzeltanz und hat ziemlich viele Schritte. Tanzen im Allgemeinen braucht ja recht viel Körperbeherrschung und Taktgefühl, was bei mir beides nicht so sehr ausgeprägt ist. Aus diesem Grund bin ich nach dem ersten Tanz mit einer 16-Schritt-Folge auch ausgestiegen. Aber es macht echt viel Spass und ich gehe da wieder hin. Wer sich jetzt nichts darunter vorstellen kann, kann gerne die Suchmaschine seiner Wahl nutzen und Filme dazu angucken. Das sind die mit Westernhüten auf dem Kopf.</p>
<p>Am Karfreitag und Ostermontag finden ganz normale Behandlungen statt. So ist am Ostermontag Musik- und Humortherapie mit Herr CA Dr. Trunzer. Alle Mitarbeiter die man so trifft sagen, das ist ein Muss! Der Chef liest den Osterspaziergang.</p>
<p>Im Kopf bin ich scheinbar immer noch nicht durch mit dem Thema. Irgendwo hängt es noch und ich weiß nicht wo. Ich kann zur Zeit nicht mehr schlafen. Das Bett ist sehr bequem, sportlich bin ich auch gut ausgelastet aber gegen 21:00Uhr bin ich fit, trotz Schlafmittel. Ich hoffe das sich das noch in den Einzelgesprächen lösen lässt, sonst wird der Alltag echt anstrengend. Ich versuche es jetzt nochmal mit schlafen. Ich hoffe sehr darauf, jetzt an Ostern ein bisschen abschalten und alleine sein zu können.</p>
<p>Heute ist Karfreitag und in unseren (noch) christlichen Kreisen gedenken wir dem Tod und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Im Lukasevangelium Kapitel 19 ab Vers 28 und im Kapitel 22 findet man die Begebenheit.</p>
<p>Ich wünsche ein gesegnetes besinnliches und friedliches Osterfest.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-551 size-medium aligncenter" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522364623652_image496414836.jpg" width="1280" height="1280" data-temp-aztec-id="94b1896d-a17a-4d68-ba28-d67e9d6827aa" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522364623652_image496414836.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522364623652_image496414836-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522364623652_image496414836-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522364623652_image496414836-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522364623652_image496414836-1024x1024.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<blockquote><p>Jahwe ist gut, eine sichere Zuflucht in Zeiten der Not. Er kennt die, die Schutz bei ihm suchen.</p>
<p>Nahum 1:7 NBH</p></blockquote>
<p>*(1. Mose 25, 29-34)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sie sind der Herr des Verfahrens</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2018/03/sie-sind-der-herr-des-verfahrens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 03:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[1Korither1557]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Gottes Zeitplan]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Reha]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt ist die erste Reha-Woche vorüber. Es ist bis jetzt sehr gut. Ich bin etwas fitter und sogar teilweise schmerzfrei. Alleine das Treppensteigen zeigt schon erste Erfolge. Die neuen Medikamente wirken gut und ich habe kaum Nebenwirkungen. Ich wiege jetzt noch mehr, dass liegt aber an dem Essen, das ist einfach zu gut. Selbst das&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2018/03/sie-sind-der-herr-des-verfahrens/"><span class="screen-reader-text">Sie sind der Herr des Verfahrens</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist die erste Reha-Woche vorüber. Es ist bis jetzt sehr gut. Ich bin etwas fitter und sogar teilweise schmerzfrei. Alleine das Treppensteigen zeigt schon erste Erfolge. Die neuen Medikamente wirken gut und ich habe kaum Nebenwirkungen. Ich wiege jetzt noch mehr, dass liegt aber an dem Essen, das ist einfach zu gut. Selbst das vegetarische Essen ist Spitze :-).</p>
<p>Vielen Dank für alle Gebete, Anrufe, Briefe, Pakete und die ganze Unterstützung. Das tut so gut.</p>
<p>In der ersten Woche habe ich etwas wichtiges erkannt. Die Zeit in der Reha ist extra für mich gemacht und für niemanden anderes. Ich darf das genießen, ohne schlechtes Gewissen. Es ist auch einfach bitter nötig raus zu kommen und Abstand zu gewinnen, denn am 16.04.2018 geht&#8217;s schon wieder weiter mit einem MRT in Tübingen und weiteren Behandlungen. Das alles liegt dann nicht mehr in meiner Hand.</p>
<p>Bei allen Ärzten und Therapeuten gibt es deshalb die geflügelte Redewendung: Wir sind für Sie da und <u>Sie sind der Herr des Verfahrens.</u> Sie entscheiden was Ihnen gut tut. Als wenn der Mensch wüsste was ihm gut tut.</p>
<p><a href="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/img_20180325_1649127931764511965.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-531" width="1980" height="1485" alt="" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/img_20180325_1649127931764511965.jpg" title="" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/img_20180325_1649127931764511965.jpg 3000w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/img_20180325_1649127931764511965-300x225.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/img_20180325_1649127931764511965-768x576.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/img_20180325_1649127931764511965-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1980px) 100vw, 1980px" /></a></p>
<p>Da ich der Herr des Verfahrens bin, gab es am Sonntag &#8211; also gestern &#8211; erstmal ein leckeres Eis, denn an Sonntagen ist kein geplante Therapie im Gegensatz zu Karfreitag und Ostermontag. An diesen Tagen finden ganz normal Behandlungen statt. Am Sonntag waren wir bei der feg Bad Rappenau zu Gast. Ja wir, weil sich herausgestellt hat, dass hier zur Zeit noch mehr Christen &#8222;stationiert&#8220; sind. Auch cool!</p>
<p>Jetzt geht&#8217;s in die Osterwoche und ich möchte die Gelegenheit nutzen, eine gesegnete Voroster- Osterzeit zu wünschen. Also allen eine gesegnete Zeit.</p>
<p><a href="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522016440798_5822_640x6401581183186.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-530" width="450" height="450" alt="" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522016440798_5822_640x6401581183186.jpg" title="" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522016440798_5822_640x6401581183186.jpg 640w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522016440798_5822_640x6401581183186-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/03/1522016440798_5822_640x6401581183186-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a></p>
<blockquote><p>Doch Gott sei Dank! Durch Jesus Christus, unseren Herrn, gibt er uns DEN SIEG!<br />
1. Korinther 15:57 NBH</p></blockquote>
<p><b>{</b></p>
<p>Vielleicht, fragt sie jemand, weshalb ich bei Versbildern immer noch den Vers in Textform mit poste. Ganz einfach weil es:</p>
<ol>
<li>Menschen gibt, die den Browser so eingestellt haben, dass keine Bilder geladen werden. Die lesen dann den Vers ohne das Bild zu benötigen.</li>
<li>für Linux oder Mac sog. Text-Mode-Browser gibt. Diese funktionieren auf der Kommandozeile. Beispielsweise lynx. Auch diese Nutzer können so den Vers lesen.</li>
</ol>
<p><b>}</b></p>
<p>Das hier jeder der Angestellten für einen da ist, merkt man schnell und man kann auch direkt Einfluss auf die eigene Therapie nehmen. Ich habe ja zusätzlich noch eine Lähmung auf rechten Seite mit eingeschränkter Feinmotorik in der Hand. Um die Beweglichkeit zu fördern werde ich jetzt therapeutisch Häkeln. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ja genau, das fördert die Feinmotorik. Zusätzlich zu anderen Greif- und Tastübungen. Man merkt also, hier wird der ganze Marcus angepackt und umgedreht. Zusätzlich zum körperlichen und kulinarischen Wohl gehört auch das Seelische. Dafür gibt&#8217;s Gesprächsgruppe und Einzeltherapien mit Psychologen und Seelsorgern. Das tut gut.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>unverändert</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2018/02/unveraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 16:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Befund]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet als Waffe]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Plasmozytom]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe heute den Befund der letzten Untersuchungen erhalten. Das Warten hat ein Ende. Vielen Dank für alle Gebete und jedes mutmachende Wort in letzter Zeit. Die Warterei ist echt nicht ohne. Die Befunde ergaben aber nichts neues. Keine neuen Tumore/Metastasen/Läsionen. Die bekannten Stellen sind weiterhin da. Mein Blutbild ist auch in Ordnung (so in&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2018/02/unveraendert/"><span class="screen-reader-text">unverändert</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute den Befund der letzten Untersuchungen erhalten. Das Warten hat ein Ende.</p>
<p>Vielen Dank für alle Gebete und jedes mutmachende Wort in letzter Zeit. Die Warterei ist echt nicht ohne.</p>
<p>Die Befunde ergaben aber nichts neues. Keine neuen Tumore/Metastasen/Läsionen. Die bekannten Stellen sind weiterhin da. Mein Blutbild ist auch in Ordnung (so in Ordnung, wie es mit einem Plasmozytom eben sein kann). Das sind mal richtig gute Nachrichten, finden die Ärzte und ich.</p>
<p>Es werden weitere Untersuchungen folgen, denn die Schmerzen sind ja noch da. Wenn die Schmerzen nicht wären, würde es mir richtig gut gehen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die nächste Untersuchung entscheidet</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2018/02/die-naechste-untersuchung-entscheidet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 22:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Psa]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm635‭6]]></category>
		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
		<category><![CDATA[Uniklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Vers]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für die mutmachenden Worte und Nachrichten der letzten Zeit. Das tut uns gut. Danke, dass weiterhin für uns gebetet wird. Ich bin jetzt wieder fit und darf bald wieder ins Büro. Ich preise dich mit meinem Leben, / erhebe meine Hände zu dir im Gebet. Wie bei einem Fest machst du mich satt&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2018/02/die-naechste-untersuchung-entscheidet/"><span class="screen-reader-text">Die nächste Untersuchung entscheidet</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die mutmachenden Worte und Nachrichten der letzten Zeit. Das tut uns gut. Danke, dass weiterhin für uns gebetet wird.</p>
<p>Ich bin jetzt wieder fit und darf bald wieder ins Büro.</p>
<blockquote><p>Ich preise dich mit meinem Leben, / erhebe meine Hände zu dir im Gebet. Wie bei einem Fest machst du mich satt und froh. / Mit jubelnden Lippen preise ich dich.<br />
Psalmen 63:5‭-‬6 NBH</p></blockquote>
<p>Ich bin echt froh, dass es so ist wie es jetzt ist. Natürlich wäre es ohne Krebs auch schön, aber langsam lerne ich damit zu leben.</p>
<p>Ich habe wieder Schmerzen und muss deutlich mehr Schmerzmittel mitnehmen als noch vor ein paar Wochen. Jetzt bin ich richtig dankbar für die Schmerzmittel. Sowas ist jetzt echt goldwert.</p>
<p>An diesem Freitag bin ich außerplanmäßig in Tübingen, um mich deswegen nochmal untersuchen zu lassen. Ich hoffe sehr, dass die Untersuchung etwas ergibt, egal in welche Richtung der Befund dann letztendlich geht. Ich nehme alles aus Gottes Hand und bin gespannt, was er noch mit meiner Familie und mir vor hat.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die erste Woche zurück im Dienst</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2018/01/die-erste-woche-zurueck-im-dienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2018 20:40:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[glauben]]></category>
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		<category><![CDATA[Psalm1212]]></category>
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		<category><![CDATA[Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt ist die erste Arbeitswoche vorbei. Ich war wieder arbeiten und ich habe es echt genossen. Es war schön die Kollegen wiederzusehen und zu merken, dass ich im Beruf auch gebraucht werde. Klar es war für mich anstrengend, aber jetzt ist Wochenende und ich habe es ganz deutlich gespürt, Gott schenkt Kraft und Energie und&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2018/01/die-erste-woche-zurueck-im-dienst/"><span class="screen-reader-text">Die erste Woche zurück im Dienst</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-462" src="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/01/1516982540093_image1137545081.jpg" width="1280" height="1280" data-wpid="20" data-temp-aztec-id="61c0b4b2-b9df-4c63-a721-30e6aeffdeb6" srcset="https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/01/1516982540093_image1137545081.jpg 1280w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/01/1516982540093_image1137545081-150x150.jpg 150w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/01/1516982540093_image1137545081-300x300.jpg 300w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/01/1516982540093_image1137545081-768x768.jpg 768w, https://www.marcusradisch.de/wp-content/uploads/2018/01/1516982540093_image1137545081-1024x1024.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<p>Jetzt ist die erste Arbeitswoche vorbei. Ich war wieder arbeiten und ich habe es echt genossen. Es war schön die Kollegen wiederzusehen und zu merken, dass ich im Beruf auch gebraucht werde. Klar es war für mich anstrengend, aber jetzt ist Wochenende und ich habe es ganz deutlich gespürt, Gott schenkt Kraft und Energie und er gibt sie reichlich, daher habe ich den Vers auch oben angestellt. Im Büro habe ich es etwas langsamer angehen lassen, damit ich nicht gleich wieder ausfalle. Es hat aber alles funktioniert.</p>
<p>Danke auch allen, die für uns beten und uns so toll unterstützen und immer wieder neu Mut machen, im Glauben auf den Herrn Jesus zu schauen.</p>
<p>Die Frage nach meinem Befinden, kann ich so beantworten. Körperlich habe ich wieder mehr Schmerzen, trotz ausreichend Ruhe am Abend und in der Nacht, aber sonst geht es mir gut.</p>
<p>Eine kleine Änderung gibt es noch, die Klinik in Tübingen hat meinen, für mitte März geplanten CT-Termin um einen Monat vorgezogen. Aufgrund der Schmerzen soll ich sicherheitshalber früher da hin. Die Devise ist, besser früher abklären, warum die Schmerzen größer werden, als zu spät.</p>
<blockquote><p>Meine Hilfe kommt von Jahwe, / dem Schöpfer von Himmel und Erde.<br />
Psalmen 121:2 NBH</p></blockquote>
<p>Gott ist groß!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auf der Zielgeraden</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2017/12/auf-der-zielgeraden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 21:59:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist Helfer]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Linac-E]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm1831]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war wieder Bestrahlung und es dauerte wieder etwas länger, da heute wieder das Raumschiff abgehoben ist (ich wurde geröntgt). Ich habe mich gefühlt wir Captain Kirk auf der Krankenstation der Enterprise. Vielen Dank für die Gebete und jede Nachricht sowie jedes kurze Gespräch und jeden Brief 😉 Die Schmerzen sind mit Schmerzmitteln erträglich. Der&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2017/12/auf-der-zielgeraden/"><span class="screen-reader-text">Auf der Zielgeraden</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war wieder Bestrahlung und es dauerte wieder etwas länger, da heute wieder das Raumschiff abgehoben ist (ich wurde geröntgt). Ich habe mich gefühlt wir Captain Kirk auf der Krankenstation der Enterprise.</p>
<p>Vielen Dank für die Gebete und jede Nachricht sowie jedes kurze Gespräch und jeden Brief <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Die Schmerzen sind mit Schmerzmitteln erträglich. Der Arzt meint, es ist normal, dass jetzt vereinzelt noch Schmerzen da sind.</p>
<blockquote><p>Ja, Gott &#8211; sein Weg ist tadellos, / Jahwes Wort ist unverfälscht. / Ein Schild ist er für alle, / die Schutz bei ihm suchen.<br />
Psalmen 18:31 NBH</p></blockquote>
<p>Morgen geht&#8217;s zum Finale. Danach ist dann erstmal Schluss.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Noch nicht ganz fertig</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2017/12/noch-nicht-ganz-fertig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 22:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Gottes Zeitplan]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Linac-E]]></category>
		<category><![CDATA[Psalm5517]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute war wieder Bestrahlung und ich war wieder sehr schnell fertig. Die Schmerzen sind mit Schmerzmittel jetzt erträglich geworden. Vielen lieben Dank für jede Nachricht und alle Gebete. Die Zeit der Bestrahlung neigt sich dem Ende entgegen und ich weiß nicht wann und wo überall für mich und uns gebetet wurde. Ich habe sie zumindest&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2017/12/noch-nicht-ganz-fertig/"><span class="screen-reader-text">Noch nicht ganz fertig</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war wieder Bestrahlung und ich war wieder sehr schnell fertig. Die Schmerzen sind mit Schmerzmittel jetzt erträglich geworden.</p>
<p>Vielen lieben Dank für jede Nachricht und alle Gebete. Die Zeit der Bestrahlung neigt sich dem Ende entgegen und ich weiß nicht wann und wo überall für mich und uns gebetet wurde. Ich habe sie zumindest deutlich gespürt. Gott ist groß und weiß um alles was mich betrifft. Es ist bei mir immer noch spannend. Ich freue mich auf das Ende und auf den Nachsorgetermin in 3 Monaten.</p>
<blockquote><p>Doch ich, ich rufe zu Gott, / und Jahwe wird mir helfen.<br />
Psalmen 55:17 NBH</p></blockquote>
<p>Morgen geht&#8217;s dann zum das vorletzten Mal zur Bestrahlung. Ob diese ganze Strahlentherapie wirklich etwas gebracht hat, zeigt sich erst später. Mir wurde mehrfach gesagt, dass in 3 Monaten eine Veränderung zu sehen sein müsste. Erst muss das tote Tumorgewebe vom Körper (also von mir) verarbeitet werden, und komplett weg sein. Wobei komplett ein ziemlich harter Begriff ist. Es muss eine Narbe zurückbleiben. Von außen ist eine Narbe von der Biopsie zu sehen. Die innere Narbe werde ich wohl nicht zu sehen bekommen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Noch eine Handvoll Termine</title>
		<link>https://www.marcusradisch.de/2017/12/noch-eine-handvoll-termine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Radisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2017 10:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Gott ist groß]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus Esslingen]]></category>
		<category><![CDATA[Linac-E]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute habe ich einen früheren Termin bekommen, denn heute ist unsere Weihnachtsfeier. Vielen Dank für jede Nachricht, jeden Kommentar und natürlich für jedes Gebet. Manchmal denke ich mir, ich nerve mit den täglichen Danksagungen, aber dieser Zusammenhalt und die Fürbitten sind nicht selbstverständlich und ich finde es sehr wichtig Danke zu sagen. Ob ich nerve&#8230; <a class="more-link" href="https://www.marcusradisch.de/2017/12/noch-eine-handvoll-termine/"><span class="screen-reader-text">Noch eine Handvoll Termine</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich einen früheren Termin bekommen, denn heute ist unsere Weihnachtsfeier.</p>
<p>Vielen Dank für jede Nachricht, jeden Kommentar und natürlich für jedes Gebet. Manchmal denke ich mir, ich nerve mit den täglichen Danksagungen, aber dieser Zusammenhalt und die Fürbitten sind nicht selbstverständlich und ich finde es sehr wichtig Danke zu sagen. Ob ich nerve ist mir eigentlich auch egal, denn es ist niemand gezwungen diesen Blog zu lesen.</p>
<p>Es gibt seit gestern Abend wieder leichte Schmerzen, aber mit einer kleinen Dosis Schmerzmittel sind die sehr gut wegzubekommen.</p>
<p>Nach der heutigen Bestrahlung habe ich den Ltd. MTRA gleich mal gefragt, wofür die schwarzen namenlosen Anhängeschilder sind, die alle am orangen T-Shirt tragen. Die Schilder werden beim Betreten des Bestrahlungsraumes (Ich nenne es mal liebevoll Bunker, denn der Raum ist einfach dicht.) gescannt und eingecheckt und beim Verlassen des Bunkers wieder ausgecheckt. Die Geräte lassen sich nur starten, wenn kein Schild eingecheckt ist. Er meinte, das Einchecken klappt reibungslos und lächelt. Das ist cool und dient dem Mitarbeiterschutz. Es ist sicher ungesund, wenn die Mitarbeiter der Strahlung ausgesetzt werden würden, die ich zur Zeit bekomme. Da hat sich einer Gedanken gemacht.</p>
<p>Jetzt geht&#8217;s in den Endspurt mit den Bestrahlungen und vor Weihnachten bin ich komplett durch und mit den Terminen fertig.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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