Dec
21
Hallo zusammen,
nachdem ich dieses Jahr recht viele Themen beblogt oder zerschrieben habe ist es wieder an der Zeit einen Weihnachtsgruß los zusenden. Warum? Na weil es mir wichtig ist, mal die Geschichte von Weihnachten zu erzählen. Heute ist der vierte Advent und in vielen Familien kehr Zeit zu Nachdenken ein. Ich möchte wieder einmal dazu auffordern über Jesus Christus den Sohn Gottes nachzudenken. Geschenke sind nicht alles! Er war Gott und kam auf die Welt, für uns.
Ich wünsche allen Besuchern meines Blogs ein ruhiges und gesegnetes Weihnachtsfest und einen gutes Neues Jahr.
Dies ist die Geschichte der Geburt Jesu Christi: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt. Aber noch bevor die beiden geheiratet und Verkehr miteinander gehabt hatten, erwartete Maria ein Kind; sie war durch den Heiligen Geist schwanger geworden. Josef, ihr Verlobter, war ein gerechtigkeitsliebender Mann. Er nahm sich vor, die Verlobung aufzulösen, wollte es jedoch heimlich tun, um Maria nicht bloßzustellen. Während er sich noch mit diesem Gedanken trug, erschien ihm im Traum ein Engel des Herrn und sagte zu ihm: »Josef, Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen! Denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk von aller Schuld befreien.« Das alles ist geschehen, weil sich erfüllen sollte, was der Herr durch den Propheten vorausgesagt hatte: »Seht, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, und man wird ihm den Namen Immanuel geben.« (Immanuel bedeutet: »Gott ist mit uns«.) Als Josef aufwachte, folgte er der Weisung, die ihm der Engel des Herrn gegeben hatte, und nahm Maria als seine Frau zu sich. Er hatte jedoch keinen Verkehr mit ihr, bis sie einen Sohn geboren hatte. Josef gab ihm den Namen Jesus.
Matthäusevangelium Kapitel 1 Verse 18 - 25 (Neue Genfer Übersetzung)
Viele Grüße
Marcus Radisch
Posted by Marcus Radisch
Mar
23
Hallo zusammen,
ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein gesegnetes Osterfest und ein paar erholsame Feiertage. Ich wünsche Gottes reichen Segen und viel Freude in der bevorstehenden Osterzeit. Dazu einmal die Ereignisse zu Ostern aus dem Johannesevagelium aus dem 20 Kapitel die Verse 1 bis 9. Ostern ist doch das Fest, welches nach der Geburt von Jesus, nämlich Weihnachten, das wichtigste für uns Christen ist.
Am ersten Tag der neuen Woche, frühmorgens, als es noch dunkel war, ging Maria aus Magdala zum Grab. Sie sah, dass der Stein, mit dem man das Grab verschlossen hatte, nicht mehr vor dem Eingang war. Da lief sie zu Simon Petrus und zu dem Jünger, den Jesus besonders lieb gehabt hatte, und berichtete ihnen: »Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin sie ihn gebracht haben.« Sofort machten sich Petrus und der andere Jünger auf den Weg und gingen zum Grab hinaus. Die beiden liefen zusammen los, aber der andere Jünger war schneller als Petrus und erreichte das Grab als Erster. Er beugte sich vor, um hineinzuschauen, und sah die Leinenbinden daliegen; aber er ging nicht hinein. Simon Petrus jedoch, der inzwischen auch angekommen war, ging in die Grabkammer hinein. Er sah die Leinenbinden daliegen und sah auch das Tuch, das man dem Toten um den Kopf gewickelt hatte. Es lag zusammengerollt an einer anderen Stelle, nicht bei den Binden. Jetzt ging auch der Jünger, der zuerst angekommen war, ins Grab hinein und sah alles. Und er glaubte. Nach der Schrift stand es ja fest, dass Jesus von den Toten auferstehen würde; aber das verstanden sie damals noch nicht.
Die Bibel(Neue Genfer Übersetzung)
Sollte jetzt jemand Lust verspüren mal darin zu lesen, nur zu es tut nicht weh. Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung. Ich kann nur den Tipp geben, die Bibel einmal ohne jedes Vorurteil von alt oder blöd oder uninteressant zu lesen, grad das Johannesevangelium für den "Bibelanfänger" echt zu empfehlen.
Viele Grüße
Marcus Radisch
Posted by Marcus Radisch