Hallo zusammen,
bei "durchblättern" der Zeitung fand ich bei golem einen interessanten Artikel. Der "Bund setzt auf Open-Document"
Da ich ja unter Ubuntu standardmäßig Open-Document nutze finde ich das ziemlich Klasse, auch wenn ich zugeben muss, dass ich recht wenig Dokumentenaustausch mit dem Bund pflege. Eher selten bis nie. Aber ich finde es löblich, dass es demnächst mehr OpenOffice-Nutzer geben wird. Zumindest hoffe ich das, denn das OpenDocumentFormat ist per Vorgabe bei OpenOffice als Standard definiert. Und außerdem ist OpenDocument ein ISO-standard, der leider für das Lesen bezahlt werden muss. Ist das nun gut oder schlecht für OpenOffice, dass jetzt mehr Verwaltungen, dass System nutzen? Ich weiß es nicht, wir werden sehen.
Viele Grüße
Marcus Radisch



