Mar 23

Hallo zusammen,

ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein gesegnetes Osterfest und ein paar erholsame Feiertage. Ich wünsche Gottes reichen Segen und viel Freude in der bevorstehenden Osterzeit. Dazu einmal die Ereignisse zu Ostern aus dem Johannesevagelium aus dem 20 Kapitel die Verse 1 bis 9. Ostern ist doch das Fest, welches nach der Geburt von Jesus, nämlich Weihnachten, das wichtigste für uns Christen ist.

Am ersten Tag der neuen Woche, frühmorgens, als es noch dunkel war, ging Maria aus Magdala zum Grab. Sie sah, dass der Stein, mit dem man das Grab verschlossen hatte, nicht mehr vor dem Eingang war. Da lief sie zu Simon Petrus und zu dem Jünger, den Jesus besonders lieb gehabt hatte, und berichtete ihnen: »Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin sie ihn gebracht haben.« Sofort machten sich Petrus und der andere Jünger auf den Weg und gingen zum Grab hinaus. Die beiden liefen zusammen los, aber der andere Jünger war schneller als Petrus und erreichte das Grab als Erster. Er beugte sich vor, um hineinzuschauen, und sah die Leinenbinden daliegen; aber er ging nicht hinein. Simon Petrus jedoch, der inzwischen auch angekommen war, ging in die Grabkammer hinein. Er sah die Leinenbinden daliegen und sah auch das Tuch, das man dem Toten um den Kopf gewickelt hatte. Es lag zusammengerollt an einer anderen Stelle, nicht bei den Binden. Jetzt ging auch der Jünger, der zuerst angekommen war, ins Grab hinein und sah alles. Und er glaubte. Nach der Schrift stand es ja fest, dass Jesus von den Toten auferstehen würde; aber das verstanden sie damals noch nicht.

Die Bibel(Neue Genfer Übersetzung)

Sollte jetzt jemand Lust verspüren mal darin zu lesen, nur zu es tut nicht weh. Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung. Ich kann nur den Tipp geben, die Bibel einmal ohne jedes Vorurteil von alt oder blöd oder uninteressant zu lesen, grad das Johannesevangelium für den "Bibelanfänger" echt zu empfehlen.

Viele Grüße

Marcus Radisch


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Posted by Marcus Radisch

Dec 21

Hallo zusammen,

ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest. Ich wünsche uns auch, dass wir uns auf den wahren Grund von Weihnachten zurückbesinnen können, in dieser von Konsum und Geschenken geprägten Welt fällt das wichtigste Geschenk schon mal unter den (Gaben)Tisch. Das Wertvollste Geschenk, ist dass was Gott uns gegeben hat. Seinen eigenen Sohn. In der Bibel findet man im Johannesevangelium im 3. Kapitel im 16 Vers.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Wenn wir das wieder erkennen, und auch wieder für unser eigenes Leben annehmen, so wird Weihnachten ein ganz spezielles Weihnachten. Dann verliert das hasten nach dem fettem Braten oder den Geschenken die Wichtigkeit und unsere Mitmenschen rücken wieder in den Vordergrund. Ich wünsche euch allen, dass ihr das Weihnachtsfest nutzt um darüber nachzudenken, ob der Lauf hinter den Geschenken her wirklich alles ist und ob es reicht sich nur mal damit auseinanderzusetzen. Ich hoffe, dass Weihnachten für euch ein Fest des Segens Gottes wird.

Viele Grüße

Marcus Radisch

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Posted by Marcus Radisch