Chronik

Die Chronik

Juni 2017 – Rückenschmerzen, nicht schlimm, aber nervig und dauernd.

Anfang August 2017 – Arztbesuch bei einen Orthopäden für die Verordnung von Schuheinlagen, diesem dann erklärt, dass ich seit Juni Rückenschmerzen am Steißbein habe. Der Verdacht des Arztes war ein Bandscheibenvorfall, aufgrund von sitzendender Tätigkeit und Körperfehlhaltung. -> Schmerzmittel

Ende August 2017 – Wiedervorstellung  bei einem Arzt, diesmal beim Hausarzt, da keine Linderung eintrat. Der Verdacht des Orthopäden wurde übernommen. -> Weiterhin Schmerzmittel, Schlingentisch als Physiotherapie und das erste MRT sollte gemacht werden gemacht.

Anfang September 2017 – MRT-Termin in der örtlichen Radiologiepraxis zur Abklärung der Schwere des Bandscheibenvorfalls. Ergebnis, Bandscheiben waren vollkommen OK, aber der Radiologe untersuchte auf eigenen Wunsch weiter abwärts Richtung des Beckens. -> Diagnose: Ödem am Kreuzbein und ein Bruch desselbigen.

Mitte September 2017 – Weiterbehandlung durch den Hausarzt mit einem ersten großen Blutbild. -> Diagnose : Auffälligkeiten im Blutbild, Weiterbehandlung im Krankenhaus Esslingen zur Abklärung des Blutbildes und des Ödems.

Mitte – Ende September 2017 – Behandlung im Krankenhaus Esslingen mit PET/CT, MRT, Ultraschall, Blutbild -> Ausschluss eines Knochenmarkkrebs, da keine Anzeichen vorliegen, Überstellung zur Tumorsprechstunde an die Universitätsklinik Tübingen.

Anfang Oktober 2017 – erste Vorstellung in der Tumorsprechstunde in der Cronaklinik in Tübingen. Vorgespräch zur stationären Aufnahme.

Mitte Oktober 2017 – stationäre Aufnahme und offene Biopsie zur histologischen Gewebegewinnung

Ende Oktober 2017 – Befundbekanntgabe in Tübingen. Ergebnis solitäres Plasmozythom, ein Knochenmarkkrebs.

Anfang November 2017 – Durchführung eines weiteres MRT und Überstellung in die medizinische Klinik in Tübingen zur weiteren Behandlung.

Mitte November 2017 – Einleitung der Radiologischen Strahlentherapie am medizinischen Versorgungszentrum in Esslingen