Hallo zusammen,
nach 7 Wochen möchte ich mal weiter zurückblicken. Vor einem Jahr waren die Winterspiele in Vancouver.
Als erstes möchte ich hier auf einen älteren Artikel über Deichmann nennen. Ja genau den Schuhhändler, der auf christliche Werte im Leben und Arbeiten beruft. Einen Beitrag habe ich auf netzeitung.de gefunden. Der Artikel liest sich wie eine Werbebroschüre, aber echt gut. Eine kleine Episode, weshalb ich mir den Herr Deichmann herausgezogen habe ist, gab mir meine Frau. Ihre Freundinnen aus der Schweiz waren hier zu Besuch. Beim Bummeln durch die Stadt ist ihnen aufgefallen, dass die Preise bei Deichmann und C&A fast genau gleich sind wie in der Schweiz. Nur in SFr.
Jetzt mache ich doch mal ein Rechenbeispiel um uns zu zeigen, dass Deutschland ein teures Pflaster ist. Ein normales billiges (nicht Fairtrade und nicht Bio) Shirt kostet bei Deichmann zwischen 9 und 15€. Das ist in der Schweiz genauso. Nehmen wir an, dass wir einen Wechselkurs von heute (20.02.) haben. Dann kostet das 9€ Shirt 11 SFr. Jetzt steht aber in Schweiz auch zwischen 9 und 15 Fr. dran. dann macht das beim 9Fr. Shirt 6,95€. Ist das so gewollt. Bei Deichmann ist es übrigens auch so.
Nokia ist jetzt Microsoft und machen neue Telefone mit dem Softwarehersteller aus dem valley. Ich finde das blöd, grad weil mein nächstes Telefon wieder ein Nokia sein sollte. Das wird jetzt nicht sein, da ich gern ein Android-Telefonhätte. Erstmal liegt das am Betriebssystem selbst und der offenen Architektur. Mal schauen, was die Telefonzukunft bringt. Vielleicht ändert Nokia die Strategie und ich kaufe mir eins. Oder ich kaufe mir erstmal nen neuen Titel, vielleicht einen Doktortitel, dann schreibe ich bei heise ab, und aus dem heise-Forum. Das ist immer so qualitativ hochwertig.
Unser Verteidigungsminister macht es vor, alles halb so wild. Man, was haben wir bei der Diplomarbeit geschwitzt, wenn wir ein paar gute Zeilen zum Thema gefunden haben, aber keinen Autor dazu, wir sind dreimal zum Professor gerannt um uns das absegnen oder uns helfen zu lassen. Der Herr Gutenberg hat doch nicht alle Latten am Zaun, das ist Betrug und das im Bildungsland Deutschland. Alter Schwede(Sachse), da ist was los in der Regierung, wird ja immer schlimmer Das Thema in Deutschland in der letzten Woche. Ich denke das hat noch mehr Zeit eingenommen, als Ägypten, davon hört man ja jetzt nichts mehr, nur die Tunesier kommen. Ich denke, dem Herrn Gutenberg sollte es wie Berlusconi gehen, er steht jetzt vor Gericht und muss sich zu seinen Affären verantworten. Ich hoffe, für Italien, das sich Berlusconi daran das politische Genick bricht. Er hat sich meines Erachtens schon zu viel geleistet. Mal von der Fake-Verletzung mit einer Figur aus 2009 ganz abgesehen. Was, das hatten wir schon vergessen? Das Netz geduldig. Blut da und Hemd sauber oder Person davor und Wunde da. Hier hat dann wohl Mensch gegen Mensch mit Figur verloren.
Doch letzte Woche hat die IT wiedermal über dem Menschen triumphiert. Da läuft sicher kein Windows drauf
da läuft was richtiges. Wir haben es alle gesehen, der Super-Computer hat die Show haushoch gewonnen. IBM hat ihn gebaut und das Geld direkt gespendet. Was ich ja persönlich sehr gut finde. Müssen wir uns jetzt fürchten, das die Maschinen die Macht über uns gewinnen? Matrix lässt grüßen. Yeah, endlich wurden wir geschlagen. Jahrelange KI-Vorschungen machen sich endlich bezahlt. Danke IBM
Hannover bekommt auch ein Stück vom Kuchen und kriegt Anfang März einen SC :-) (Super-Computer) Hoffentlich nicht nur zur CeBit.
GnuCash werde ich bestimmt auch mal unter Ubuntu testen. Ich habe GnuCash bis jetzt nur zur Auflistung der Ausgaben genutzt, aber die weiteren Funktionen sehen schon mal vielversprechend aus und das werde ich in Zukunft auch mal eingängig testen, mal schauen ob das Teil gut ist, um unsere Ausgaben zu notieren und Auswertbar darzustellen. Das Problem, bei Ubuntu 10.10 ist leider nur die Version 2.2.9 dabei. Die aktuelle stable Version fehlt leider im Standard. Doch nicht leichter als das. Man besorgt sich entweder den Quelltext von gnucash.org und kompiliert es selbst. Das macht vielleicht mehr Arbeit, aber man weiß was man hat. Der andere Weg, man besorgt sich eine Paketquelle und bindet sie ein und installiert es ganz normal. Am einfachsten über getdeb. Aber das Problem ist, die Paketquellen von Ubuntu 10.10 sind noch nicht aktualisiert auf GnuCash 2.4.2, der aktuellen Version, da muss man erstmal eine entsprechende Quelle einbinden. Das geht ganz flink, dann ist das alles drin. Super Sache.
So das wars erst mal von mir.
Viele Grüße
Marcus Radisch



